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Papadopoulos fällt wohl aus

„Vollgas“ in München: Gisdol will Bayern ärgern

Markus Gisdol neuer Trainer beim Hamburger SV
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HSV-Trainer Markus Gisdol muss beim Gastspiel in München auf einige Spieler verzichten.

München - Mit großem Selbstbewusstsein will der HSV und Trainer Markus Gisdol kommenden Spieltag bei den Bayern auch was Zählbares mitnehmen - Stirnrunzeln bereiten ihm jedoch die Verletzungssorgen.

Fußball-Bundesligist Hamburger SV muss im Gastspiel bei Bayern München voraussichtlich auf Kyriakos Papadopoulos verzichten. Der Verteidiger laboriert an den Folgen einer Muskelzerrung in der Schulter. "Ich gehe, Stand heute, davon aus, dass er nicht spielt", sagte HSV-Trainer Markus Gisdol mit Blick auf die Partie beim Tabellenführer am Samstag (15.30 Uhr/Sky). Torjäger Bobby Wood ((Muskelverhärtung) könnte aber wie Flügelspieler Nicolai Müller (Grippe) ins Team zurückkehren.

Eine Schonung von angeschlagenen Spielern kommt für Gisdol nicht infrage. "Es gibt für uns da keine zwei Meinungen. Wir wollen auf jeden Fall die bestmögliche Mannschaft auf den Platz bringen. Für uns kann es nur heißen: Vollgas", sagte der 47-Jährige bei der Spieltags-Pressekonferenz am Donnerstag.

HSV-Bilanz in München ist verheerend

Von einem Spitzenspiel in München wollte Gisdol trotz der sieben Punkte aus den letzten drei Liga-Spielen nichts wissen. "Vielleicht wird es in der Zukunft irgendwann mal wieder ein Spitzenspiel, aber zurzeit trennen uns Welten", sagte der Coach und bezeichnete den Gegner als "nach wie vor beste Mannschaft in Deutschland". Der FC Bayern führt die Liga mit 50 Punkten an, die Hamburger haben mit 20 Zählern aus 21 Spielen einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz.

Die jüngste HSV-Bilanz in München ist verheerend: Die letzten sechs Gastspiele in der bayerischen Landeshauptstadt gingen allesamt verloren, die Hanseaten kassierten dabei 36 Gegentore und erzielten gerade einmal drei eigene Treffer. Der letzte HSV-Sieg bei den Bayern liegt fast zehn Jahre zurück. Am 28. April 2007 siegten die Norddeutschen durch Tore von Rafael van der Vaart und Paolo Guerrero mit 2:1.

SID

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