Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Trainer-Wahl nach Heynckes

Rummenigge schließt Tuchel nicht aus

Karl-Heinz Rummenigge (l.) und Bayerns neuer, alter Coach Jupp Heynckes (r.).
+
Karl-Heinz Rummenigge (l.) und Bayerns neuer, alter Coach Jupp Heynckes (r.).

Trotz einer aktuell verpassten Einigung ist für Thomas Tuchel ein Engagement als Trainer des FC Bayern im nächsten Sommer möglich. Das sagte Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge heute in Köln.

Köln/München - „Das will ich nicht ausschließen“, sagte Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge am Montagnachmittag in Köln auf die Frage, ob Tuchel ein Kandidat für die Nachfolge von Jupp Heynckes sei. Der deutsche Fußball-Rekordmeister hatte sich in der vergangenen Woche für Heynckes als Coach bis Saisonende entschieden.

Berichten zufolge hatten sich Rummenigge und Vereinspräsident Uli Hoeneß unmittelbar nach der Trennung von Cheftrainer Carlo Ancelotti auch mit dem früheren Dortmunder Trainer unterhalten. „Wir haben uns nicht gegen Thomas Tuchel entschieden“, sagte Rummenigge und betonte, die Wahl sei vielmehr auf den vereinserfahrenen Heynckes gefallen.

So war der Trainereinstand von Jupp Heynckes nach Jahren der Bayern-Abstinenz.

dpa

Kommentare