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Vor dem Duell mit seinem Ex-Klub

Sven Ulreich rechnet mit VfB-Führung ab

„Herzensklub“: Von 2007 bis 2015 stand Sven Ulreich im Profikader des VfB Stuttgart.
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„Herzensklub“: Von 2007 bis 2015 stand Sven Ulreich im Profikader des VfB Stuttgart.

Nach seiner Verletzungspause kehrt Sven Ulreich gegen seinen Ex-Club VfB Stuttgart in das Bayern-Tor zurück. Nun schildert er die Hintergründe des Wechsels.

Torhüter Sven Ulreich hat die frühere Führung seines Ex-Klubs VfB Stuttgart vor seiner Rückkehr am Samstag (15.30 Uhr/Sky) mit dem deutschen Fußball-Meister Bayern München kritisiert. "Es kam damals ja oft so rüber, dass ich auf einen Wechsel gedrängt hätte und vom VfB weg wollte. Das stimmt aber so nicht", sagte Ulreich im Interview mit der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten: "Ich wollte nicht weg." 

Ulreich: „Habe nicht auf Wechsel gedrängt“

Ulreich war zur Saison 2015/16 vom VfB nach München gewechselt. "Mir wurde von der damaligen sportlichen Führung schon früh recht deutlich kommuniziert, dass man nicht mehr bedingungslos auf mich setzt. Ich wurde gefragt, ob ich mich nicht mal nach etwas Neuem umschauen wolle", sagte der 29-Jährige. Dies sei ein "eindeutiges Zeichen" gewesen. "Erst dann bin ich aktiv geworden. Auf einen Wechsel gedrängt hatte ich nie - aber so wurde es dann von VfB-Seite nach außen dargestellt." 

Der VfB bleibt Ulreichs „Herzensklub“

Inzwischen ist für Ulreich "die Sache abgehakt. Beim VfB bin ich groß geworden, es ist nach wie vor mein Herzensklub, ich habe mit meiner Familie in Stuttgart ein Haus gebaut. Ich werde der Stadt und dem Verein immer eng verbunden sein, zumal ich nach meiner Karriere wieder in Stuttgart leben werde." Ulreich kehrt im Spiel beim VfB nach einer Pause wegen Adduktorenproblemen ins Bayern-Tor zurück.

Mehr Informationen zum VfB Stuttgart finden Sie auf echo24.de*.

SID

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