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Gerüchte über Kimmich

Rummenigge ist auf 180: "Ungeheuerliche Falschmeldung"

Will Kimmich nicht ziehen lassen: FCB-Boss Rummenigge.
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Will Kimmich nicht ziehen lassen: FCB-Boss Rummenigge.

München/Stuttgart - Artikel über Wechselgerüchte von der "Stuttgarter Zeitung" und der "Stuttgarter Nachrichten" könnten nun sogar rechtliche Konsequenzen für die Blätter haben.

FCB-Boss Karl-Heinz Rummenigge drohte den Zeitungen am Dienstag, "umgehend rechtliche Schritte gegen die Berichterstattung" einzuleiten. Hintergrund sind Meldungen aus Stuttgart, wonach Jung-Nationalspieler Joshua Kimmich (22) die Münchner zum Saisonende verlassen werde. 

Die Bayern dementieren diese Meldungen: "Das ist eine ungeheuerliche Falschmeldung. Diese Geschichte entbehrt jeglicher Grundlage. Joshua Kimmich hat beim FC Bayern einen Vertrag bis 2020 und wird definitiv auch in der kommenden Saison für den FC Bayern spielen", so Rummenigge. 

Streckt Pep Guardiola seine Fühler aus? 

Gerüchte um Kimmich gibt es schon länger, weil das Abwehr-Juwel in dieser Saison nur in 20 von 49 Pflichtspielen in der Startelf stand. Das Verhältnis zu Trainer Carlo Ancelotti gilt als angespannt. Medien spekulieren schon länger, dass Kimmichs Förderer Pep Guardiola den Spieler zu Manchester City locken könnte. Der Spanier gilt als Bewunderer des Abwehrtalents. 

Laut der Stuttgarter Zeitung sei aber auch der designierte Vizemeister RB Leipzig ein möglicher neuer Arbeitgeber für den Spieler. Kimmich spielte bereits von 2013 bis 2015 bei den Sachsen. Es stehe jedenfalls fest, meldete das Blatt, dass Kimmich den FC Bayern "unbedingt verlassen will". 

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