Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bayern-Klatsche

Özil-Berater: "Mesut wird als Sündenbock benutzt"

Mesut Özil (vorne) und der FC Arsenal kamen beim FC Bayern böse unter die Räder.
+
Mesut Özil (vorne) und der FC Arsenal kamen beim FC Bayern böse unter die Räder.

Müncuen/London - Weltmeister Mesut Özil sieht sich als "Sündenbock" für die 1:5-Pleite des FC Arsenal beim FC Bayern im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League.

"Kritik ist normal, wenn ein Spieler schlecht spielt", sagte sein Berater Erkut Sögüt der BBC, "aber Mesut findet, dass die Leute nicht auf seine Leistung schauen. Sie benutzen ihn nach schlechten Resultaten als Sündenbock für das gesamte Team."

Özil wird schon seit Wochen auf der Insel wegen seiner wenig berauschenden Darbietungen kritisiert und wirkte am Mittwoch in München wie ein Schatten seiner selbst. Der 28-Jährige stehe so besonders unter Beobachtung, da er viel Geld gekostet habe, findet sein Berater. Das sei jedoch nicht fair. "Bayern hatte 74 Prozent Ballbesitz. Wie soll ein Zehner Chancen kreieren, wenn man nie den Ball hat?", fragte Sögüt.

Özil war 2013 für die Vereins-Rekordsumme von 42,4 Millionen Pfund (knapp 47 Millionen Euro) von Real Madrid nach London gekommen. Der frühere Schalker und Bremer Bundesliga-Profi hat bei den Gunners noch einen Vertrag bis 2018. In der laufenden Spielzeit hat der offensive Mittelfeldspieler nach einem starken Saisonstart seit Anfang Dezember kein Tor mehr erzielt. Noch ist unklar, ob der deutsche Nationalspieler Arsenal erhalten bleiben wird.

Beim ebenfalls stark kritisierten Trainer Arsene Wenger (67) deutet sich ein Abschied im Sommer mehr und mehr an. Die britische Tageszeitung Daily Mirror will erfahren haben, dass Wenger sich auf einen "sauberen Abschluss" nach über 20 Jahren im Amt vorbereitet. Wengers Vertrag endet nach dieser Saison, die Klubführung soll dem Franzosen eine zweijährige Verlängerung angeboten haben.

SID

Kommentare