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Kurioser Zwischenfall vorm DFB-Pokal-Halbfinale

Bayern raus aus dem Pokal: Ist der Busfahrer schuld?

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München - 2:3 nach 2:1-Führung verloren - die Bayern sind raus aus dem DFB-Pokal. Das Finale in Berlin findet ohne die Münchner statt. Doch war ausgerechnet der Busfahrer des Rekordmeisters schuld daran?

Denn eine gute Stunde vor dem Anpfiff der Partie zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund ereignete sich ein kurioser Zwischenfall. Der BVB-Bus hatte gerade seine Parkposition an der Allianz Arena eingenommen, als Busfahrer Christian Schulz die Türen öffnen wollte, um Mannschaft, Trainerteam, Verantwortliche und Betreuer aussteigen zu lassen. Doch der Automatismus zum Öffnen der Türen schien zu blockieren, so dass diese sich nur wenige Zentimeter bewegten, ehe sie sich automatisch wieder schlossen.

Bayern-Busfahrer eilt zu Hilfe

Der Busfahrer der Borussen zeigte sich aber besonders gewieft und spielte einen eleganten "Doppelpass" mit seinem Kollegen vom FC Bayern, Michael Lauerbach. Auf der Fahrerseite reichte der BVB-Fahrer den Schlüssel einfach durch die geöffnete Fensterscheibe nach draußen, so dass der Kollege die Türen von außen öffnen könnte. Entspannt stiegen die Borussen mit Trainer Thomas Tuchel an der Spitze anschließend aus dem Gefährt.

Thomas Tuchel sagte hinterher lächelnd im TV, man habe dankbar die Hilfe des Bayern-Busfahrers angenommen. Im Nachhinein betrachtet kann man - mit einem Augenzwinkern - sagen, dass der Bayern-Busfahrer seinem Kollegen besser mal nicht zur Hilfe kommen hätte und die Dortmunder im Bus hätte "schmoren" lassen sollen...

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