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Pfiff der Woche: RB Leipzig gegen Bayern München

Bei Bayern-Sieg in Leipzig: Deshalb gebührt dem Schiri-Assi ein Kompliment

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Erfolgreich deeskalierender Konfliktmanager: FIFA-Referee Tobias Stieler, hier im Dialog mit Leipzigs Dayot Upamecano und Arturo Vidal (rechts), behält die Wahnsinns-Partie in der Red Bull Arena im Griff. RB-Kicker Naby Keita liegt nach einem Foul ohne Schuh am Boden.

Leipzig. Wenn man bei Unparteiischen Tiernamen ins Spiel bringt, müssen das nicht immer Beschimpfungen sein. Es kann sich auch um Komplimente handeln.

Schiedsrichter-Assistent Sascha Thielert jedenfalls werden nach Abpfiff des neuen deutschen Klassikers in Leipzig beim 4:5 des heimischen RB gegen den FC Bayern „Augen wie ein Luchs“ oder „Adleraugen“ bescheinigt.

Der ehemalige Spitzen-Referee Marco Haase, seit 30 Jahren Unparteiischer und als Schiedsrichter und Assistent viele Jahre in der 3. und 4. Liga aktiv, analysiert die Szenen mit der Frage: Warum ist es zu dieser Entscheidung gekommen?

Der Grund: Die ominöse 16. Minute in der ausverkauften Arena, in die am Sonnabend gut und gern 200.000 Zuschauer und mehr Platz gefunden hätten. In dieser 16. Minute steht die Wahrnehmung des 36-jährigen kaufmännischen Angestellten Sascha Thielert aus Buchholz in Niedersachsen im Zentrum des Geschehens. Zuvor hatte Philipp Lahm in den Strafraum geflankt, Bernado steht im Weg – und das aus Sicht des Manns an der Linie höchst illegal. Die Konsequenz: Strafstoß für den deutschen Meister, und es fällt das zweite Tor der Begegnung.

Sieben weitere Treffer sollten folgen. Für Schiedsrichter Tobias Stieler und seinen Assistenten Sascha Thielert bedeutet die wohl denkwürdigste Begegnung dieser Saison eine besondere Herausforderung. Lesen Sie im aktuellen "Pfiff der Woche" auf az-online.de, warum das so ist. 

Von Marco Haase 

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Weitere Erläuterungen zu aktuellen und meist viel diskutierten Schiedsrichterentscheidungen finden Sie im "Pfiff der Woche" auf unserem Partner-Portal az-online.de.

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