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Scherz-Angebot für Sobolev

Wegen Mané-Angebot: FC Bayern München wird von Spartak Moskau öffentlich auf die Schippe genommen

Der Transfer-Hickhack des FC Bayern rund um Sadio Mané treibt bunteste Blüten. Die Social-Media-Abteilung des FC Spartak Moskau nahm nun die Bayern aufs Korn.

München – Sie dürften sich fröhlich ins Fäustchen gelacht haben, in der Social-Media-Abteilung von Spartak Moskau. Ein inszeniertes Angebot für Alexandr Sobolev – Mittelstürmer von Moskau – wurde auf dem Twitter-Kanal der Russen gepostet. Auf dem Bild ist zu sehen, dass der FC Bayern 1000 Euro Sockelablöse bereit wäre zu zahlen. Nicht unerheblich erhöhen würde sich die Ablöse durch die Erfüllung spezieller Umstände. Ein Spaß, mit dem das „Witz“-Angebot für Sadio Mané aufgegriffen wurde.

FC Bayern München: Gewinnen die Bayern den ESC, gibt es 10 Millionen Euro mehr für Sobolev

Eine der Klauseln besagt, dass die Bayern nochmal zehn Millionen Euro Ablöse draufpacken, wenn sie den Eurovision Song Contest gewinnen würden. 20 Millionen Euro extra für Moskau gäbe es, wenn Lionel Messi zu Real Madrid wechselt und 15 Millionen Euro obendrauf, sollte Manchester United einen Titel holen.

Wirft man einen genaueren Blick auf das erfundene Schreiben, kommen noch weitere Stilblüten zum Vorschein. Offenbar traut man in Moskau den Verantwortlichen beim FC Bayern nicht zu, Alexandr Sobolevs Namen korrekt – ohne „e“ – zu schreiben. Und den fünften Meisterstern gestehen die Russen den Münchnern genauso wenig zu, wie die Fähigkeit besser zu unterschreiben als im frühen Grundschul-Alter.

FC Bayern München: Mané-Klauseln führen zum russischen Hohn

Der Anlass für den russischen Post ist klar. Vor kurzem wurde bekannt, dass die Münchner ein Angebot für Sadio Mané abgegeben haben, dass dem FC Liverpool so gar nicht gefallen hat. Zusätzlich zur Sockelablöse von 27,5 Millionen Euro bot der FCB 7,5 Millionen Bonuszahlungen. Teile davon würden aber erst fällig werden, wenn Mané (bereits 30 Jahre alt) dreimal in Folge den Ballon d‘Or holt oder die Bayern dreimal hintereinander die Champions-League gewinnen. Keine Pointe.

Rubriklistenbild: © Martin Meissner/dpa

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