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Einige umkämpfte Positionen

Bayern-Aufstellung gegen Leverkusen: Chance für de Ligt und Sabitzer

Der FC Bayern München erwartet Bayer Leverkusen zum Krisengipfel zweier Topklubs. Für diese Aufstellung entscheidet sich Julian Nagelsmann.

Update, 19.23 Uhr: Die Bayern-Aufstellung ist da. Bayern spielt wie folgt:

Neuer - Pavard, Upamecano, de Ligt, Davies - Kimmich, Sabitzer, Musiala, Sané - Müller, Mané

Nagelsmann lässt also unter anderem Leon Goretzka und Serge Gnabry auf der Bank.

Auch Leverkusen hat seine Aufstellung gepostet. Bayer beginnt mit folgender Elf:

Hradecky - Kossounou, Tah, Tapsoba - Frimpong, Andrich, Demirbay, Bakker, Diaby, Hudson-Odoi - Schick

Erstmeldung vom 30. September, 14.28 Uhr: München - Die Bundesliga nimmt wieder Fahrt auf! Nach der Länderspielpause eröffnen der FC Bayern München und Bayer 04 Leverkusen am Freitag (20.30 Uhr) den achten Spieltag. Für beide Klubs ist es eine enorm wichtige Partie. Sowohl der Rekordmeister als auch die Werkself stecken in der Krise.

Während die Bayern aus den letzten vier Bundesliga-Spielen nur drei Punkte holen konnten, hat Leverkusen in der kompletten Saison erst fünf Zähler eingefahren. Somit erwartet der Tabellenfünfte den Fünfzehnten zum Wiesn-Heimspiel - eine ungewöhnliche Konstellation für zwei Vereine, die sich normalerweise immer in der Spitzengruppe bewegen.

FC Bayern München im Krisengipfel gegen Bayer Leverkusen

Wenn es nach Julian Nagelsmann geht, dann ist seine Mannschaft schon bald wieder in selbiger zu finden. Auf der Pressekonferenz (die wichtigsten PK-Aussagen zum Nachlesen) betonte er, dass er sich keine großen Sorgen um seine Spieler mache. Viel eher gehe es darum, die „Situationen besser zu Ende spielen“. Den „Weltklasse-Kader“ für diese Aufgabe habe man.

Die Frage vor dem Aufeinandertreffen mit dem Werksklub: Auf welches Personal setzt Nagelsmann?

Julian Nagelsmann, Trainer des FC Bayern München.

FC Bayern München: Wer spielt neben Kimmich gegen Leverkusen?

Aktuell haben die Roten vier Ausfälle zu vermelden: Lucas Hernandez, Kingsley Coman, Bouna Sarr und Paul Wanner. Nagelsmann betonte auf der PK, dass keiner dieser Spieler gegen Bayer zurückkehren wird. Dementsprechend dürfte die Defensive schon stehen: Vor Kapitän Manuel Neuer werden Benjamin Pavard, Dayot Upamecano, Matthijs de Ligt und Alphonso Davies auflaufen.

Weniger eindeutig ist die Lage im Mittelfeld und im Angriff. Klar, Joshua Kimmich ist gesetzt. Aber wer darf neben ihm ran? Die Optionen sind Leon Goretzka, Marcel Sabitzer und Ryan Gravenberch. Goretzka hatte zwar im Mittwochstraining etwas einstecken müssen (Grätsche von de Ligt), aber: Wir sehen den deutschen Nationalspieler in so einem wichtigen Spiel vor seinen Konkurrenten.

Rekord-Summe 222 Millionen Euro: Die 11 teuersten Transfers der Geschichte

Paul Pogba guckt emotional
Paul Pogba belegt den 11. Platz. Für 105 Millionen Euro holte Manchester United 2016 den Franzosen von Juventus Turin zurück. 2012 wechselte er aus der Jugend ablösefrei nach Italien.  © Oscar del Pozo/AFP
Romelu Lukaku zeigt nach oben.
113 Millionen Euro hat sich der FC Chelsea Romelu Lukaku kosten lassen. 2021 wechselte er von Inter Mailand auf die Insel. Trotz der stolzen Transfer-Summe belegt er „nur“ Platz 10.  © Franck Fife/AFP
Eden Hazard blickt in die Kamera
Eden Hazard, dessen Bruder Thorgan beim BVB aufläuft, wechselte 2021 vom FC Chelsea zu Real Madrid. Die Königlichen bezahlten für den Transfer nicht weniger als 115 Millionen Euro.  © John Thys/AFP
Cristiano Ronaldo geht im Manchester Trikot über den Platz
Natürlich gehört auch CR7, aka Cristiano Ronaldo, zu den teuersten Transfers der Geschichte. Bei Real Madrid erzielte er in 438 Spielen 450 Tore. Deswegen musste Juventus Turin tief in die Tasche greifen: 117 Millionen Euro kostete seine Verpflichtung. Inzwischen spielt er bei Manchester United.  © Gareth Fuller/Imago
Jack Grealish feiert mit dem Pokal
Jack Grealish belegt den 7. Platz in der Liste. Sein Wechsel von Aston Villa nach Manchester City kostete den Sky Blues 117,5 Millionen Euro. Im August 2021 ging der Transfer über die Bühne, sein Vertrag geht bis Juni 2027. © Xinhua/Imago
Antoine Griezmann ballt im Trikot von Atletico Madrid die Faust
Bei Atlético Madrid und der französischen Nationalmannschaft überzeugte Antoine Griezmann auf ganzer Linie – auch den FC Barcelona. Die Katalanen kauften im Sommer 2019 den heute 31-Jährigen für 120 Millionen Euro. Zwischenzeitlich wurde er allerdings wieder an Atlético Madrid ausgeliehen.  © Pierre-Philippe Marcou/AFP
Joao Felix ballt die Faust
Der Angreifer Joao Felix zählt ebenfalls zu den teuersten Transfers der Geschichte. Seine Verpflichtung kostete Atlético Madrid 127,2 Millionen Euro. 2019 erhielt er den Golden Boy Award als bester U21-Spieler Europas. © Oscar del Pozo/AFP
Philippe Coutinho läuft über den Platz
Auf Platz vier ist Philippe Coutinho. FC Barcelona hat 135 Millionen Euro an Liverpool gezahlt. Richtig durchsetzen konnte er sich bei den Blaugranas allerdings nicht. 2019 – ein Jahr nach seiner Verpflichtung in Barcelona – wurde er erst an den FC Bayern, dann an Aston Villa verliehen. An den England-Klub wurde er dann 2022 verkauft.  © Douglas Magno/AFP
Ousmane Dembélé verschränkt lachend die Hände hinter dem Kopf
Wir sind auf dem Siegertreppchen angekommen: Platz drei der teuersten Transfers aller Zeiten belegt Ousmane Dembélé. Bei seinem Wechsel vom BVB zum FC Barcelona kassierte Borussia Dortmund 140 Millionen Euro. Sein Vertrag beim FC Barcelona geht bis Juni 2022. © Lluis Gene/AFP
Kylian Mbappé läuft über den Platz
Kylian Mbappé ist der zweitteuerste Transfer aller Zeiten. Sein Wechsel ließ sich AS Monaco fürstlich entlohnen. 180 Millionen Euro musste Paris Saint-Germain bezahlen. Ursprünglich sollte seine Verpflichtung 145 Millionen Euro kosten, durch seine Verlängerung bei den Hauptstädtern im Jahr 2022 stieg die Summe aber nochmal um 35 Millionen Euro – aufgrund von Bonuszahlungen. © STUDIO FOTOGRAFICO BUZZI SRL/Imago
Neymar rennt über den Platz
Mit weitem Abstand führt Neymar die Liste der teuersten Transfers an. Auch hier musste Paris Saint-Germain tief in die Tasche greifen: 222 Millionen Euro kostete die Rekordverpflichtung. Sein Vertrag läuft bis 2025.  © Michael Baucher/Imago

Bayern-Aufstellung gegen Leverkusen: Nagelsmann-Rätsel vor dem Krisengipfel

In der Offensiv-Abteilung dürfte Nagelsmann sein Aufstellungs-Rätsel wohl mit den formstärksten Spielern lösen. Dazu zählen allen voran Jamal Musiala, der bei der DFB-Elf einmal mehr seine Qualität unter Beweis stellte, und Leroy Sané. Der Tempo-Dribbler war vor der Länderspielpause Bayerns Bester, auch wenn er so manch gute Gelegenheit liegen ließ.

Wer besetzt die beiden verbliebenen Positionen? Es gibt drei mögliche Kandidaten: Sadio Mané, Thomas Müller und Serge Gnabry. Das Trio steckt aktuell in einer Formkrise, Mané konnte zuletzt immerhin wieder einen Torerfolg bejubeln, als er für den Senegal einen Elfmeter verwandelte. Wir sehen den Neuzugang auch deshalb in der Startelf. Den letzten freien Platz machen Müller und Gnabry unter sich aus - Tendenz Müller, da Gnabry mit seinem Tempo die attraktivere Joker-Option für Nagelsmann ist, falls sich die anderen Sprinter (Sané und Mané) bereits verausgabt haben.

Voraussichtliche Aufstellung des FC Bayern München gegen Bayer 04 Leverkusen

Die voraussichtliche Bayern-Aufstellung gegen Leverkusen in der Übersicht:

Neuer - Pavard, Upamecano, de Ligt, Davies - Kimmich, Goretzka - Müller, Musiala, Sané - Mané. (akl)

Rubriklistenbild: © IMAGO/osnapix / Titgemeyer

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