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Hoffenheim-Trainer war früher Bayern-Fan

Nagelsmann-Motto gegen FCB: „Sch... dir nix, dann fehlt dir nix“

Julian Nagelsmann  war als Kind selbst Anhänger der Roten.
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Julian Nagelsmann  war als Kind selbst Anhänger der Roten.

Zuzenhausen - Die TSG 1899 Hoffenheim empfängt den FC Bayern zum Topspiel am Dienstagabend. Julian Nagelsmann zeigt sich im Vorfeld der Partie mutig und selbstbewusst.

1899 Hoffenheim will das Bundesliga-Spitzenspiel gegen den FC Bayern München mutig angehen. „Wir haben einen ähnlichen Ansatz wie im Hinspiel. Wenn du Bayern den Ball gibst, dann wird es extrem schwer“, sagte Trainer Julian Nagelsmann vor der Partie des Tabellendritten gegen den Fußball-Rekordmeister am Dienstag (20.00 Uhr/Sky). „Wenn du ihn selbst hast, kann der Gegner schon mal kein Tor machen.“ In München hatte die TSG ein 1:1 erkämpft, zuhause ist die Mannschaft noch ungeschlagen in dieser Saison.

Voller Respekt sprach Nagelsmann am Montag von Münchens Chefcoach Carlo Ancelotti. „Die Trainer-Generation von Carlo Ancelotti ist natürlich das Maß aller Dinge, was Erfahrung angeht.“ Gleichzeitig erläuterte der 29-jährige Senkrechtstarter die Philosophie seiner Generation. „Wir riskieren was, wir sind mutig. In Bayern sagt man: Scheiß da nix, dann feid da nix“, meinte er bestens aufgelegt und lieferte gleich die hochdeutsche Fassung dazu: „Scheiß dir nix, dann fehlt dir nix. Ich kann's später auch in Lautschrift aufschreiben.“

Nagelsmann war als Kind Bayern-Fan

Die Kraichgauer haben gegen München in den bisherigen 17 Erstliga-Partien noch nie gewonnen. Nagelsmann war als Kind einst Bayern-Fan. „Glühender“, würde er heute nicht mehr unterschreiben, „aber Bayern-Fan!“ Seine Vorbilder seien Alain Sutter („Ich glaube wegen der Frisur“) und Mehmet Scholl („Ich hatte auch ein Trikot von ihm“) gewesen. Den Münchnern würde er vor allem bei internationalen Spielen die Daumen drücken. „Ich freue mich, wenn die Meister werden. Aber ich weine jetzt auch nicht, wenn sie mal ein Spiel verlieren.“

dpa

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