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Duell der Gegensätze

Darmstadt-Präsident Fritsch vor Bayern-Duell: „Müssten 0:18 verlieren“

Holger Fritsch, Präsident von Darmstadt 98, gibt sich keinen Illusionen hin.
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Holger Fritsch, Präsident von Darmstadt 98, gibt sich keinen Illusionen hin.

München - Der SV Darmstadt 98 ist am Samstag beim FC Bayern München zu Gast. Erster gegen Letzter - Meister gegen Abstiegskandidat. Das sieht auch SV-Präsident Rüdiger Fritsch so.

Vor dem Duell der Gegensätze gibt sich Präsident Rüdiger Fritsch vom Fußball-Bundesligisten Darmstadt 98 keinen Illusionen hin. "Da treffen 25 Millionen auf weit über 300 Millionen", sagte er der Tageszeitung Die Welt mit Blick auf das Spiel beim FC Bayern am Samstag (15.30 Uhr/Sky): "Da müssten wir eigentlich 0:18 verlieren."

Eine deutlich knappere Niederlage gegen den alten und neuen Meister, ja selbst ein Unentschieden würde den Abstieg des Tabellenletzten besiegeln. Für die kommende Saison im Unterhaus sieht Fritsch seinen Klub zumindest wirtschaftlich aber immerhin gut aufgestellt.

"Die zwei Jahre Bundesliga waren für Darmstadt 98 mit Sicherheit vorteilhaft", sagte Fritsch. Man sei "absolut schuldenfrei", durch die höheren Einnahmen in der Bundesliga sind daher "gewisse Gelder auf die Habenseite gekommen."

SID

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