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Spuckattacke und Stinkefinger?

Nach Bayern-Ausgleich: Ancelotti gerät mit Hertha-Fans aneinander

Opfer einer Spuckattacke? Bayern-Trainer Carlo Ancelotti hatte nach dem Schlusspfiff in Berlin noch eine brenzlige Situation zu überstehen.
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Opfer einer Spuckattacke? Bayern-Trainer Carlo Ancelotti hatte nach dem Schlusspfiff in Berlin noch eine brenzlige Situation zu überstehen.

Berlin - Für Carlo Ancelotti hatte die Partie bei Hertha BSC ein unschönes Nachspiel. Der Bayern-Trainer geriet mit Berliner Fans aneinander. Er soll sogar attackiert worden sein.

Nach dem 1:1 zwischen Hertha BSC und dem FC Bayern in der Fußball-Bundesliga ist es zwischen Berliner Anhängern und dem Münchner Trainer Carlo Ancelotti zu heftigen Beleidigungen gekommen. Der Italiener zeigte den Hertha-Anhängern unmittelbar nach dem Abpfiff am Samstag im Berliner Olympiastadion den Mittelfinger, wie Ancelotti in der ARD-Sportschau bestätigte. „Ich habe diese Geste gemacht, ich bin vorher angespuckt worden“, erklärte Ancelotti.

Nach dem späten Ausgleich durch Robert Lewandowski in der sechsten Minute der Nachspielzeit war es schon auf dem Rasen zu Tumulten gekommen, nachdem Hertha-Torhüter Rune Jarstein den Ball aus Nahdistanz Xabi Alonso an den Rücken geschossen hatte. „Das hat mit Fairplay nichts zu tun“, erregte sich Bayern-Torwart Manuel Neuer.

Auch abseits des Platzes war eine Menge los: Bayern-Trainer Carlo Ancelotti (r.) diskutiert mit dem Vierten Offiziellen (l.).

Hertha-Trainer Pal Dardai sprach unmittelbar nach dem Schlusspfiff von einem Bayern-Bonus, da Schiedsrichter Patrick Ittrich fünf Minuten Nachspielzeit angezeigt hatte, aber eine weitere Minute weiterlaufen ließ. „Ein bisschen böse bin ich schon, dann müssen auch sechs Minuten angezeigt werden. Ein Tick Bonus für den Gegner“, sagte Dardai. Ancelotti erklärte indessen: „Die Nachspielzeit geht in Ordnung, da hat Hertha viel Zeit verschleppt.“

dpa

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