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Nach dem Ancelotti-Aus

Ancelotti-Sohn Davide: Kein „Clan“ bei Bayern

Bayern München - FC Schalke 04
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Davide Ancelotti (l.) und Vater Carlo

Carlo Ancelottis Sohn und Assistent Davide hat Vorwürfen widersprochen, das Trainerteam beim FC Bayern sei auch wegen den Folgen einer angeblichen Vetternwirtschaft gescheitert.

München - „Es ist hässlich und auch unverständlich, wenn in unserem Fall von einem Clan gesprochen wird“, sagte Ancelotti junior der „Gazzetta dello Sport“ am Dienstag. Neben den beiden Ancelottis waren in der Vorwoche beim deutschen Fußball-Rekordmeister auch die Fitnesstrainer Giovanni Mauri und dessen Sohn Francesco sowie Mino Fulco freigestellt worden.

Auf die Frage, ob der Coach gescheitert sei, weil in seinem Team zu viele Familienverhältnisse geherrscht haben, antwortete Davide Ancelotti: „Das habe ich gelesen, aber in Wahrheit ging es nicht darum. Jeder Trainer hat sein Team hinter sich. Ein Coach vertraut seinen Leuten, ob das nun Familienmitglieder sind oder nicht.“

Außerdem trat er Berichten sowie Aussagen von Spielern und Bossen bei den Bayern entgegen, wonach ein schlechtes Klima geherrscht habe. „Auf professioneller Ebene hatten wir ein gutes Verhältnis, und zwar mit allen“, berichtete Davide Ancelotti.

dpa

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