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EM-Rekord verpasst: 26,8 Millionen sehen deutschen Sieg

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Das ZDF verpasste den bisherigen EM-Rekord. Dennoch erreichte der Sender den höchsten Marktanteil.

Danzig - Die bisherige Bestmarke knapp verpasst: Das ZDF hat bei der TV-Live-Übertragung des deutschen Sieges gegen Griechenland den EM-Rekord aus dem Spiel gegen Dänemark nicht knacken können.

Das ZDF hat bei der TV-Live-Übertragung des EM-Viertelfinales Deutschland gegen Griechenland mit 26,8 Millionen Zuschauern den Rekord bei der EURO in Polen und der Ukraine verpasst. Der Marktanteil am Freitagabend lag allerdings bei 77,8 Prozent, womit ein Höchstwert beim EM-Turnier 2012 erzielt wurde.

Torfestival! Halbfinale! Deutschland schickt die Griechen heim - Die Noten

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Torfestival! Halbfinale! Deutschland fertigt Griechenland 4:2 ab © dpa
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Torfestival! Halbfinale! Deutschland fertigt Griechenland 4:12ab © dpa
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Torfestival! Halbfinale! Deutschland fertigt Griechenland 4:2 ab © getty
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Torfestival! Halbfinale! Deutschland fertigt Griechenland 4:2 ab © ap
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Torfestival! Halbfinale! Deutschland fertigt Griechelnand 4:2 ab. © ap
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Torfestival! Halbfinale! Deutschland fertigt Griechenland 4:2 ab. © ap
Torfestival! Halbfinale! Deutschland fertigt Griechenland 4:2 ab. © ap
Manuel Neuer: Wenig gefordert, aber immer aufmerksam, wie etwa nach einer halben Stunde, als er weit vor dem eigenen Strafraum klärte. Rettete auch bei einem Schuss von Ninis. Bei beiden Gegentoren chancenlos. - Note: 3 © Oliver Hurst GES DFB
Jerome Boateng: Rutschte nach seiner Gelbsperre wieder in die Startelf. Hatte erst einmal keine Probleme, Samaras in Schach zu halten - bis zu dessen 1:1. Machte seinen Fehler aber wieder gut mit der Flanke zum 2:1. Ansonsten fehlte ihm im Offensivspiel aber einige Male die Entschlossenheit. Verschuldete in der 88. Minute den Handelfmeter. - Note: 3 © Oliver Hurst GES DFB
Mats Hummels: Erneut eine souveräne und dominante Vorstellung in der Innenverteidigung. Auch im Spiel nach vorne sicher und ohne Schnörkel. - Note: 2 © Oliver Hurst GES DFB
Holger Badstuber: Ließ in der Defensive wenig anbrennen. Lief einige Bälle gut ab. Jedoch erneut mit einigen Schwächen im Aufbauspiel. - Note: 3 © Oliver Hurst GES DFB
Philipp Lahm: War defensiv wenig gefordert. Schaltete sich immer wieder nach vorne ein. Erzielte mit einem Distanzschuss auch die wichtige 1:0-Führung. Vor dem 1:1 war seine Seite aber weit offen. - Note: 3 © Oliver Hurst GES DFB
Sami Khedira: Suchte immer wieder den Weg nach vorne und auch den Abschluss. War wesentlich präsenter als Schweinsteiger in der Zentrale und belohnte seinen immensen Aufwand mit dem Tor zum 2:1. Es war erst sein zweiter Treffer im DFB-Team. - Note: 2 © Oliver Hurst GES DFB
Bastian Schweinsteiger: Hatte sich ein perfektes Spiel erhofft, war selbst davon einigermaßen entfernt. Spulte zwar ein großes Pensum ab, leistete sich aber vor einige unnötige Ballverluste. Konnte deshalb nicht wie gewohnt Akzente setzen. Unglücklicher Auftritt. - Note: 4 © Oliver Hurst GES DFB
Marco Reus: Benötigte nur eine kurze Anlaufzeit als Müller-Ersatz. Hatte in der Folge bei seiner EM-Premiere einige starke Szenen. Sorgte mit seinen Antritten vor der Pause immer wieder für Unruhe, beim Abschluss fehlte ihm zunächst aber die Ruhe und Abgeklärtheit. Baute dann etwas ab, ehe er mit einem sehenswerten Treffer zum 4:1 wieder ein Ausrufezeichen setzte. - Note: 2 © Oliver Hurst GES DFB
Mesut Özil: Ging wieder weite Wege, bot sich stets an, hatte viele Ballkontakte, vergab in der 23. Minute aber die Riesenchance zur Führung. Erneut fehlten dem Real-Star bei allem Bemühen aber die ganz großen Momente. Dennoch mit einer ordentlichen Leistung. Bereitete auch das 3:1 per Ecke vor. - Note: 3 © Oliver Hurst GES DFB
Andre Schürrle: Hing zunächst ziemlich in der Luft und konnte bei seinem ersten EM-Einsatz von Beginn erst einmal kaum Werbung in eigener Sache betreiben. Steigerte sich aber nach einer halben Stunden, wurde aktiver und sorgte dann auch mit einigen Schüssen für Gefahr. - Note: 3 © Oliver Hurst GES DFB
Miroslav Klose: Erster EM-Einsatz von Beginn an. Startete schwungvoll, lauerte aber in der Folge erst einmal vergeblich auf die passenden Anspiele. Holte sich nach dem Wechsel die Bälle oft schon im Mittelfeld und spielte einige gute Pässe. Sein unermüdliches Engagement wurde mit seinem 64. Länderspieltor belohnt. Auch beim 4:1 beteiligt. - Note: 2 © Oliver Hurst GES DFB
Thomas Müller: Ersetzte in der 67. Minute Schürrle. Führte sich mit einem Schuss ans Außennetz gut ein. Auch sonst gut im Spiel. - Note: - © Oliver Hurst GES DFB
Mario Götze: Erster EM-Auftritt als Belohnung für seine Trainingsleistungen. Kam kurz vor Schluss für Reus. - Note: - © Oliver Hurst GES DFB
Mario Gomez: Nach drei EM-Toren in der Vorrunde musste er sich bis zur 80. Minute gedulden, ehe er für Klose ran durfte. - Note: - © Oliver Hurst GES DFB

Die bisherige Bestmarke bei den Einschaltquoten wurde im Spiel Deutschland gegen Dänemark (27,65) erzielt, auch gegen die Niederlande war die Zuschauerzahl höher (27,22) als im Viertelfinale. Bei beiden Spielen lag der Marktanteil (74,2 bzw. 74, 9) allerdings niederiger als beim deutschen 4:2 gegen die Hellenen. Das EM-Studio im Zweiten ab 22.48 Uhr mit Interviews und der Analyse von Ex-Nationaltorhüter Oliver Kahn verfolgten noch 12,89 Millionen Fußball-Fans (MA: 52,2).

Das Fußballspiel mit der absolut höchsten Quote ist nach wie vor das WM-Halbfinale 2010 zwischen Deutschland und Spanien (0:1) mit 31,1 Millionen Zuschauern (MA: 83,2/ARD). Der höchste Marktanteil wurde 1990 beim WM-Finale gegen Argentinien mit 87,9 Prozent (28,66 Millionen Zuschauer) erzielt. Die beste Einschaltquote bei einer EURO wurde am 25. Juni 2008 beim Halbfinale Deutschland-Türkei mit 29,46 (MA: 81,6) aufgestellt.

sid

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