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Di Santo rechnet nicht mit nettem Empfang in Bremen

Franco Di Santo rechnet bei seiner Rückkehr ins Weserstadion mit Pfiffen. Foto: Guido Kirchner
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Franco Di Santo rechnet bei seiner Rückkehr ins Weserstadion mit Pfiffen. Foto: Guido Kirchner

Gelsenkirchen (dpa) - Der neue Schalke-Stürmer Franco Di Santo geht von Unmutsbekundungen der Werder-Fans aus, wenn er am 15. August mit den Gelsenkirchenern nach Bremen zurückkehrt.

«Wenn ich bedenke, wie die Kommentare in den sozialen Netzwerken sind, rechne ich nicht mit dem nettesten Empfang», sagte der argentinische Fußballprofi dem «Kicker».

Di Santo hatte erst am Samstag einen bis 2019 geltenden Vertrag mit dem FC Schalke 04 unterschrieben. Die Ablösesumme betrug sechs Millionen Euro. Der Bundesligaspielplan sorgt dafür, dass Di Santo mit Schalke schon zur Saisonpremiere bei Werder antreten muss. «Es wird ein seltsames Gefühl sein, weil mein Wechsel dann gerade einmal drei Wochen her sein wird», sagte der Argentinier. Er bestritt in den vergangenen zwei Spielzeiten 49 Erstligaeinsätze für Werder und erzielte dabei 17 Tore.

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