Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Fußball-Weltmeisterschaft

DFB-Chef: Katar-WM eines der umstrittensten Turniere

Bernd Neuendorf
+
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sieht bei gesellschaftlichen Fragen im WM-Gastgeberland Katar noch Nachholbedarf.

DFB-Präsident Bernd Neuendorf sieht bei gesellschaftlichen Fragen im WM-Gastgeberland Katar noch Nachholbedarf.

Frankfurt/Main - Viele Gesetzesänderungen im Wüsteremirat „werden nur unzureichend umgesetzt“, sagte Neuendorf dem „Kicker“ (Montag). „Deutliche Differenzen“ sieht er auch bei „Frauenrechten, Pressefreiheit oder der LGBTIQ+-Thematik“.

Neuendorf, der Forderungen zur Einrichtung eines Unterstützungsprojekts für Hinterbliebene von tödlich verunglückten WM-Arbeitern unterstützt, reist vor dem Turnier im November und Dezember gemeinsam mit Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) nach Katar: „Wir können und müssen uns als DFB positionieren, aber die politische Unterstützung vor Ort ist immens wichtig. Deshalb bin ich froh, dass Nancy Faeser den Vorschlag gemacht hat, gemeinsam nach Katar zu reisen.“

Hinsichtlich der Äußerung von Weltverbands-Chef Gianni Infantino, dass die WM in Katar das großartigste Turnier aller Zeiten werde, ist der DFB-Präsident skeptisch: „Was wir aber mit Sicherheit heute schon sagen können: dass es eine der umstrittensten Weltmeisterschaften ist, die bisher stattgefunden haben.“ dpa

Kommentare