Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Borussia Dortmund

BVB und Schürrle lösen Vertrag vorzeitig auf

Löst seinen bis 2021 gültigen Vertrag bei Borussia Dortmund auf: André Schürrle. Foto: Marius Becker/dpa
+
Löst seinen bis 2021 gültigen Vertrag bei Borussia Dortmund auf: André Schürrle. Foto: Marius Becker/dpa

Die WM-Helden von 2014 werden bei Borussia Dortmund nicht mehr benötigt: Nach Götze verlässt nun auch Schürrle den Club.

Dortmund (dpa) - Der frühere Fußball-Nationalspieler André Schürrle und Borussia Dortmund gehen endgültig getrennte Wege. Wie der Bundesligaclub mitteilte, einigte sich der BVB mit dem Weltmeister von 2014 auf eine einvernehmliche Auflösung des bis zum 30. Juni 2021 laufenden Vertrages.

Schürrle kam im Sommer 2016 für etwa 30 Millionen Euro zum BVB und absolvierte in zwei Jahren 51 Pflichtspiele für Dortmund. In den vergangenen beiden Jahren wurde er zunächst für eine Saison an den FC Fulham verliehen und zuletzt an Spartak Moskau.

Beim BVB hatte der 29-Jährige, der im WM-Finale vor sechs Jahren die Vorlage zum Siegtreffer von Mario Götze gegeben hatte, keine Perspektive mehr. «Es war für beide Seiten definitiv keine Erfolgsgeschichte. Aus diesem Grund war es das Beste, dass wir den Vertrag nun vorzeitig aufgelöst haben«, sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke «sport1.de». «Für die Zukunft wünschen wir André alles erdenklich Gute», sagte Watzke.

Damit wird Schürrle ebenso wie Götze, der den Club auch verlässt, zum Trainingsauftakt am 30. Juli nicht dabei sein. Sein bislang letztes Pflichtspiel für Moskau absolvierte er im Dezember 2019.

«Rückblickend war es eine Zeit mit Höhen und Tiefen, aber auch mit vielen wertvollen Erfahrungen sowohl im sportlichen als auch insbesondere im privaten Bereich. Ich danke den Verantwortlichen des BVB und wünsche dem Verein und seinen besonderen Fans alles Gute für die Zukunft», sagte Schürrle in der BVB-Mitteilung.

© dpa-infocom, dpa:200715-99-800000/4

Vereinsmitteilung