Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

BVB-Chef Watzke: Den Bayern kann keiner Paroli bieten

Hans-Joachim Watzke sieht den BVB nicht als Bayern-Jäger. Foto: Guido Kirchner
+
Hans-Joachim Watzke sieht den BVB nicht als Bayern-Jäger. Foto: Guido Kirchner

Berlin (dpa) - Die Jagd nach Bundesliga-Spitzenreiter Bayern München hat für die Chefs von Verfolger Borussia Dortmund in dieser Saison nicht die oberste Priorität.

«Wir sehen uns als Herausforderer der Teams, die letztes Jahr vor uns standen. Wir wollen zurück in die Champions League. Das ist unsere Zielsetzung - und an der hat sich nichts geändert», sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke der «Bild»-Zeitung in einem Interview. Drei Tage vor dem Top-Duell zwischen dem Rekordmeister und den Dortmundern stellte Watzke klar: «Wir sahen und sehen uns nicht als Bayern-Jäger!»

Von den letzten sieben Pflichtspielen in der Münchner Allianz-Arena hat der BVB immerhin vier gewonnen und einmal Remis gespielt. «Wir haben natürlich die Chance, die Bayern punktuell zu schlagen», sagte Watzke mit Blick auf diese imponierende Auswärtsbilanz. «Aber auf eine Strecke von 34 Spieltagen kann zurzeit keiner in Deutschland - und wahrscheinlich auch keiner in Europa - dieser unfassbaren Qualität Paroli bieten», meinte der BVB-Chef und betonte: Hoffnungen auf einen Zweikampf zwischen den Bayern und dem BVB «können wir in der Bundesliga alle nicht bedienen».

Auch Sportdirektor Michael Zorc sieht «keine Veranlassung, unsere Zielsetzung - die Qualifikation zur Champions League - auch nur einen Millimeter zu revidieren. Wir versuchen, das Beste aus diesem Spiel herauszuholen», sagte er dem «Kicker» und versicherte: «Um die Vorherrschaft in der Liga geht es nicht.» Der BVB müsse am Sonntag in München «eine Topleistung abrufen. Nur dann haben wir eine Chance.»

Kommentare