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Finale Champions League

Bayern-Sieg für Klopp hochverdient: «Bayern wollte es mehr»

Lobt Trainer Flick und Bayern München für den Sieg im Finale der Champions League: Jürgen Klopp. Foto: Peter Powell/Nmc Pool/PA Wire/dpa
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Lobt Trainer Flick und Bayern München für den Sieg im Finale der Champions League: Jürgen Klopp. Foto: Peter Powell/Nmc Pool/PA Wire/dpa

Berlin (dpa) - Liverpools Meistertrainer Jürgen Klopp hält den FC Bayern München für den verdienten Champions-League-Sieger.

«Beide Mannschaften können besser spielen, da müssen wir wohl nicht drumrum reden. Aber Bayern wollte es mehr - obwohl es Paris sehr wollte. Paris wollte wirklich, das hat man ihnen angesehen», sagte der frühere Bundesliga-Coach im ZDF. Die Mannschaft von Trainer Hansi Flick habe «verdient gewonnen», weil sie auch ihre Chancen genutzt hätte.

Das Starensemble um Weltklasse-Torhüter Manuel Neuer und Top-Torjäger Robert Lewandowski hatte am Sonntagabend das Champions-League-Finale mit 1:0 gegen Paris Saint-Germain gewonnen. Flick war im vergangenen Sommer als Co-Trainer engagiert worden und trat nach der Trennung von Niko Kovac im November die Nachfolge an.

Es sei immer sehr schwer, ausgerechnet im letzten Spiel einer langen Saison eine Spitzenleistung abzurufen, meinte Klopp. Aber beide Finalisten hätten eine «absolut Top-Mannschaft zur Verfügung» gehabt. Die Bayern hätten «das bisschen Glück gehabt, aber sie brauchten nicht viel. Und deshalb haben sie verdient gewonnen», meinte der 53 Jahre alte Trainer des englischen Fußballmeisters FC Liverpool.

Ein ganz spezielles Lob hatte Klopp für seinen Kollegen Flick parat, der den deutschen Rekordmeister zum Titel in der Bundesliga, zum Pokalsieg und zum Triumph in der europäischen Königsklasse führte. «Ich weiß gar nicht, wie viele Triple-Trainer der FC Bayern hat, ich glaube allerdings, viele sind's nicht», sagte Klopp. «Gut: Dann ist es Jupp Heynckes und Hansi Flick. Also, mehr Geschichte in acht Monaten schreiben ist einigermaßen schwierig.»

Die Bayern seien «im Moment ganz sicher eine der absoluten, absoluten Top-Mannschaften», betonte der ehemalige Bundesliga-Trainer. «Der Kader ist sensationell bestückt. Auf allen Positionen sind absolute Weltklasse-Spieler im richtigen Alter - da gibt's jetzt wirklich nicht viel zu meckern.»

© dpa-infocom, dpa:200825-99-295976/2

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