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Bundesliga-Aufstieg

Aufstiegskampf: HSV unter Druck – Kiel, Bochum und Fürth ziehen vorbei

Die enttäuschten HSV-Profis marschieren vom Platz.
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Die HSV-Profis sind nach der Niederlage gegen Würzburg enttäuscht.

Der HSV ist vor dem Stadtderby gegen den FC St. Pauli heftig unter Druck geraten. Die Verfolger im Aufstiegsrennen zogen in der Tabelle vorbei – Rothosen nur noch Vierter.

Hamburg – Der Kampf um den Bundesliga-Aufstieg spitzt sich langsam zu. Vor dem 23. Spieltag lagen mit dem HSV, Holstein Kiel, dem VfL Bochum und der SpVgg Greuther Fürth gleich vier Teams bei 42 Punkten in der Tabelle*. Nun hat sich das Blatt gewendet. Weil der Hamburger SV erst am Montag, 1. März, auf den FC St. Pauli trifft, konnten die Verfolger vorlegen und die Rothosen bis auf den vierten Platz zurückdrängen*. Das letzte Mal hatte das Team von Trainer Thioune am 11. Spieltag auf einem Nicht-Aufstiegsplatz gestanden. Doch weil die Hamburger nur einen Sieg aus den letzten fünf Spielen holen konnten, war es nur eine Frage der Zeit bis sie die Tabellenführung an einen Konkurrenten abgeben mussten.

Nun ist es passiert: Der VfL Bochum hat die Tabellenspitze erobert und sogar im Torverhältnis zu den Rothosen aufgeschlossen. Das heißt, im Stadtderby gegen den FC St. Pauli* muss der HSV unbedingt wieder gewinnen, wenn er auch vor den direkten Verfolger-Duellen gegen Holstein und den VfL Bochum auf einem Aufstiegsplatz stehen will. Keine leichte Aufgabe für Daniel Thioune und seine Mannschaft. Denn immerhin gibt es viele Gründe, die derzeit eher für St. Pauli als zukünftigen Stadtmeister sprechen*. Obwohl die Rothosen rein qualitativ deutlich überlegen* sein müssten, wenn sie ihre Leistung komplett abrufen können. Außerdem bewies der HSV schon zuvor in dieser Saison, wie gut er Krise kann. Das Stadtderby könnte also kaum spannender werden. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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