DEB droht mit "wilder Liga"

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Spielszene aus der Saision 2012/13

Rosenheim - Der Streit zwischen den Eishockeybundesligisten und dem DEB geht in die nächste Runde. Die "Wilde-Liga"-Drohung bereitet Starbulls-Vorstand dem Kopfweh.

Der Streit zwischen den Eishockeybundesligisten und dem DEB geht in die nächste Runde. Sollten die Zweitligisten als DEL II ohne Beteiligung des DEB spielen wollen, will der Verband die Liga zur „Wilden Liga“ erklären. Das bereitet dem Starbulls Vorstandsmitglied Karl Aicher Kopfschmerzen, da es dann keine Unterstützung von Seiten des Verbands gebe, es würde keine Transferkarten mehr geben und Spieler, die in der Wilden Liga spielen und im Jahr darauf wechseln wollen würden gesperrt werden.

Hörsen Sie dazu den O-Ton von Starbulls-Vorstand Karl Aicher:

Vorstand Karil Aicher im O-Ton

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Starbulls droht spielfreie Saison

Auch Schiedsrichter, die Spiele der Wilden Liga pfeifen würden, würden gesperrt, so Aicher weiter. Dennoch glaubt er, dass durchaus Schiedsrichter für die Spielleitungen gefunden werden können, da auch zwischen den Unparteiischen und dem DEB einiges im Argen liegt. Wie berichtet droht wegen des Streits sogar ein Ausfall des Spielbetriebs der Bundesliga.

Interview zum Verhandlungsstand mit dem DEB:

Quelle: Radio Charivari Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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