Ehrenberger geht auf Frank los!

Rosenheim - Vor dem vierten Finale wird in Landshut gejammert und gestichelt. Jetzt greift EVL-Trainer Jiri Ehrenberger Starbulls-Verteidiger Beppo Frank heftig an:

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„Lache nicht über die Dummheit anderer. Es könnte deine Chance sein“, diese Worte von Winston Churchill zitierte Rosenheims Eishockey-Trainer Franz Steer nicht zum ersten Mal seit er in Rosenheim ist. Und das tat der Starbulls-Erfolgstrainer auch wieder, als er nach den hohen Eintrittspreisen in Landshut gefragt wurde. „Allerdings geht uns die Preispolitik in Landshut nichts an“, erklärte Steer.

Das Fernsehen kommt!

Eishockey im Fernsehen - das bayerische Derby im Finale der 2. Bundesliga macht es möglich. Am Freitag kommt das Bayerische Fernsehen nach Rosenheim und berichtet vom vierten Finalspiel. Laut BR-Auskunft wird von dem Spiel ein vier- bis fünfminütiger Bericht am Samstag zwischen 17 und 18 Uhr in der Sendung "Blickpunkt Sport" gesendet.

bz/Oberbayerisches Volksblatt

Ob es von Landshuter Seite eine Dummheit war, die Play-off-Preise so drastisch zu erhöhen, sollen andere beurteilen, Tatsache ist, dass die Landshuter am Dienstag von ihren Fans einen Denkzettel verpasst bekamen, denn 3029 Zuschauer für ein Play-off-Finale ist schwach und auch nicht mit dem Champions-League-Spiel der Bayern zu erklären. In einer Phase, in der die Kräfte bei den Spielern immer mehr schwinden, ist die Unterstützung und Anfeuerung durch die eigenen Fans doppelt wichtig. Die Stimmung im Landshuter Stadion war nicht schlecht, aber trotzdem: Landshuts Fans schwächelten nicht nur zahlenmäßig und das war vielleicht genau die Chance für Rosenheim, den ersten Auswärtssieg der Serie zu landen.


Landshut - Starbulls, Spiel 3

Landshut - Starbulls, Spiel 3
 © Christian Fölsner
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Die Final-Serie gegen Landshut:

Landshut ist angeschlagen - die Niederbayern reagierten schon nach der Niederlage in Rosenheim dünnhäutig, der verbale Angriff von Trainer Jiri Ehrenberger gegen Starbulls-Verteidiger Beppo Frank war in dieser Form nicht gerechtfertigt. Die blutende Verletzung des Rosenheimer Spielers sei laut Ehrenberger viel zu sehr aufgebauscht worden. Jiri Ehrenberger weiter in Richtung Frank: „Die Spieler sollten so fair sein und beim Eishockey bleiben und keinen solchen Zirkus veranstalten.“ Das sagt ausgerechnet der Trainer, dessen Spieler Thomas Brandl wegen einer Schwalbe beim Spiel in Rosenheim eine Zwei-Minuten-Strafe erhielt und dessen Spieler Peter Abstreiter wegen eines Checks gegen Kopf und Nacken eine Matchstrafe erhielt.


Das sind aber alles nur „Nebengeräusche“, die Rosenheims Verantwortliche nur am Rande beziehungsweise gar nicht interessieren. Die Konzentration gilt jetzt nur dem Heimspiel am Freitag, 19.30 Uhr, für das am Mittwoch noch knapp 800 Karten zu haben waren. Rosenheim ist zwar jetzt im Vorteil, doch entschieden ist noch gar nichts. Zu knapp waren bisher die Spiele. Es entscheiden Kleinigkeiten. Dazu ein weiteres Churchill-Zitat, das Rosenheims Spieler bisher zu 100 Prozent umsetzen: "Es ist sinnlos zu sagen: Wir tun unser Bestes. Es muss gelingen, das zu tun, was erforderlich ist!"

bz/Oberbayerisches Volksblatt

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Ziegler, eraffe

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