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Modeschöpferin Laura Biagiotti gestorben

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Starbulls vs. Löwen Frankfurt 7:2

Starbulls feiern Torfestival gegen die Löwen

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Rosenheim - Zum vorletzten Heimspiel der DEL2-Hauptrunde empfangen die Starbulls um 19.30 Uhr die Löwen Frankfurt. Dabei trifft das Team mit den meisten in Überzahl erzielten Toren auf die Mannschaft mit der besten Überzahl-Erfolgsquote.

Drittelfazits aus unserem Live-Ticker

1. Drittel

Die Starbulls führen nach dem ersten Drittel mit 4:0 gegen Frankfurt. Die Rosenheimer haben da weiter gemacht, wo sie am Sonntag gegen Bietigheim aufgehört haben. Sie stehen hinten eng am Mann, spielen schnell nach vorne und suchen immer wieder den Abschluß. Die Führung in dieser Höhe geht absolut in Ordnung; es wären auch noch mehr Tore möglich gewesen! War es gegen Bietigheim im zweiten Drittel überragend, so haben die Starbulls heute gleich im erste Abschnitt ein Klasse Eishockey geboten!

2. Drittel

Die Starbulls haben den Abstand von vier Toren halten können, mussten jedoch den Treffer von Mazzolini hinnehmen. Frankfurt im zweiten Abschnitt wie zu erwarten, viel besser als im ersten Abschnitt. Einzig zu bemängeln bei den Starbulls, dass sie sich in Überzahl sehr schwer getan haben, so etliche Überzahlmöglichkeiten, auch bei 5:3 liegen gelassen haben. Aber das 5:1 durch Wade MacLeod dafür in Unterzahl um so schöner.

3. Drittel

Erneut geht ein toller Abend im Rosenheimer Eisstadion zu Ende ! Am vergangenen Sonntag den Tabellenführer Bietigheim mit 5:1 besiegt und heute Frankfurt mit 7:2. Der Sieg geht auch in dieser Höhe in Ordnung. Den Grundstein legten die Rosenheimer im ersten Drittel wo sie bereits mit 4:0 in Führung lagen. Die Torschützen für die Starbulls waren: jeweils zweimal Vallorani und Macleod, Stretch, Frank und Tausch. Erneut war es ein geschlossene Mannschaftsleistung mit einem wiederum sehr guten Lukas Steinhauer im Tor. Weiter geht es nun am Sonntag in Freiburg.

Hier können Sie das Spiel in unserem Live-Ticker nachlesen.

Ein ausführlicher Spielbericht folgt am Samstagmorgen auf rosenheim24.de.

Vorbericht

Die Diagnose war ein Schock: Simon Fischhaber hat sich im Heimspiel am vergangenen Sonntag gegen Bietigheim die Kniescheibe gebrochen, als er von einem Schlagschuss getroffen wurde. Der Starbulls-Stürmer wurde bereits operiert und fällt mindestens sechs Wochen aus. Damit fehlt nun neben Christian Neuert nicht nur ein weiterer wichtiger deutscher Stürmer, sondern auch ein Center.

"Bitterer Ausfall von Fischhaber"

"Trotz des bitteren Ausfalls von Simon Fischhaber wollen wir gegen Frankfurt und in Freiburg mit vier Sturmreihen agieren", sagt Starbulls-Trainer Franz Steer, der an der Reihenzusammenstellung aber noch tüftelt – und dabei eine Überraschung nicht ausschließt. Denn daraus, dass die vierte Offensivreihe zuletzt nicht so funktionierte, wie er sich das vorstellt, macht der Rosenheimer Coach keinen Hehl. Im Training unter der Woche wurde jedenfalls schon fleißig probiert.

Neben Neuert und Fischhaber wird auch Gustav Veisert am Wochenende fehlen. Der Verteidiger leidet noch immer an den Folgen seiner Gehirnerschütterung aus dem Heimspiel gegen Freiburg am 17. Januar und verpasst deshalb nun bereits das zehnte und elfte Ligaspiel. Förderlizenzspieler Stefan Loibl kann dagegen aller Voraussicht nach auch an diesem Wochenende für die Starbulls auflaufen. Wer das Rosenheimer Tor am anstehenden 48. und 49. Spieltag hüten wird, entscheidet Trainer Franz Steer wie gewohnt erst kurzfristig.

Debüt von Frankfurts neuem Keeper?

Bei Gegner Frankfurt wird wohl Tyler Plante seine Premiere zwischen den Holmen in einem Spiel gegen Rosenheim geben. Der Kanadier, der auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, wurde kurz vor Weihnachten für den verletzten Antti Ore nachverpflichtet. Für den finnischen Ausnahmekeeper, der bei den Rosenheimer Gastspielen Anfang Oktober (2:5) und Ende November (6:5 n.P.) in der Bankenmetropole das Tor hütete, ist die Saison wegen eines Kreuzbandschadens beendet. Beim Heimspiel der Starbulls gegen Frankfurt vor genau vier Wochen (3:4) stand Henning Schroth im Gästetor. Damals hatten die Löwen mit Verteidiger Matt Tomassoni und den Stürmern David Brine, Nick Mazzolini und Stephan Chaput das Ausländerkontingent mit vier Feldspielern ausgeschöpft. Der kanadische Stürmer Chaput, im November nachverpflichtet, wird diesmal aber dasRosenheimer Eis definitiv nicht betreten. Er zog sich im letzten Spiel am Sonntag eine Knieverletzung zu.

Ansonsten können die Gäste aus Hessen aber mit „voller Kapelle“ antreten. Und die ist wesentlich hochkarätiger besetzt, als es der aktuell fünfte Tabellenplatz aussagt. Für viele Experten waren die Löwen vor Saisonbeginn der Topfavorit auf den Meistertitel. Und dass Tim Kehler kurz vor Weihnachten von seinen Aufgaben entbunden und durch Sportdirektor Rich Chernomaz als Dompteur an der Bande ersetzt wurde belegte, dass man in Frankfurt auch selbst höhere Ansprüche als den seinerzeit belegten Tabellenplatz vier hat. An dem sind die Löwen, nachdem sie im Januar schon aus den „Top Six“ herauszufallen drohten, nun wieder dran. Nur noch ein Punkt trennt die Frankfurter von dem Platz, der das Heimrecht für das Playoff-Viertelfinale gewährt und den derzeit die Ravensburg Towerstars belegen. 

Und dass das Chernomaz-Team gut drauf ist, bewies es am vergangenen Wochenende mit einem souveränen Auswärtssieg in Kaufbeuren (3:1) und einem deutlichen Heimerfolg gegen den Tabellenzweiten aus Bremerhaven (4:1). Eine besonderer Pikanterie erhält das Duell zwischen Rosenheim und Frankfurt am 48. Spieltag dadurch, dass mit den Starbulls die Mannschaft mit den ligaweit meisten bisher erzielten Toren in Überzahl (53) auf das mit einer Erfolgsquote von 23,7 Prozent relativ beste Überzahlteam der Liga trifft.

rosenheim24.de berichtet von der Partie wie gewohnt per Live Ticker. Außerdem sind auch unsere Kollegen von Radio Charivari in Ausschnitten live dabei. Zudem kann bei SpradeTV ein kostenpflichtiger Internet-Live-Stream gebucht werden.

mw/Starbulls Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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