Sieg gegen Tschechien

Eishockey-WM: Schweiz das Team der Stunde

Eishockey Schweiz
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Der Schweizer Torhüter Reto Berra in Action

Stockholm - Die Schweiz sorgt bei der Eishockey-WM weiter für Furore. Als dritte Top-Nationen bezwangen die „Eisgenossen“ bei diesem Turnier am Montag Tschechien. Die Gastgeber sind hingegen wenig überzeugend.

Die Schweiz ist bei der Eishockey-WM weiter nicht zu stoppen. Nach ihren überraschenden Siegen über Co-Gastgeber Schweden und den 24-maligen Weltmeister Kanada bezwangen die Mannen von Ex-DEL-Trainer Sean Simpson am Montag auch Tschechien und setzten sich damit an die Spitze der Stockholmer Vorrundengruppe. Mit einem furiosen Finish und den drei Toren von Simon Moser, Simon Bodenmann und Reto Suri stellten die „Eisgenossen“ den 5:2-Sieg über den zwölfmaligen Champion und Olympiasieger von 1998 sicher.


„Eine Überraschung haben wir uns zugetraut, zwei vielleicht, aber drei sind sensationell“, fand Coach Simpson nach dem dritten Coup. Andres Ambuhl und Nino Niederreiter hatten die Schweiz mit 2:0 in Führung geschossen, nach dem tschechischen Doppelpack durch Jiri Hudler schien der letztjährige WM-Dritte das Match aber zu drehen.

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Elise Christie (Großbritannien, Shorttrack) © Getty for Adidas
Elise Christie (Großbritannien, Shorttrack) © Getty for Adidas
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Tanith Belbin (Kanada, Eiskunstlauf) © Getty
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Gretchen Bleiler (USA, Snowboard) © AP
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Sasha Cohen (USA, Eiskunstlauf) © Getty
Alissa Czisny (USA, Eiskunstlauf) © Getty
Isabelle Delobel (USA, Eiskunstlauf) © Getty
Brydie Donald (Neuseeland, Curling) © Getty
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Julia Mancuso (USA, Ski Alpin) © Getty
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Julia Mancuso (USA, Ski Alpin) © dpa
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Julia Mancuso (l., USA, Ski Alpin) © Getty
Noelle Pikus-Pace (USA, Skeleton) © AP
Liudmila Privivkova (Russland, Curling) © Getty
Melanie Robillard (Kanada, Curling) © dpa
Shelley Rudman (USA, Skeleton) © Getty
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Katie Uhlaender (USA, Skeleton) © Getty
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Lindsey Vonn (USA, Ski Alpin) © dpa
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Lindsey Vonn (USA, Ski Alpin) © dpa
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Ashley Wagner (USA, Eiskunstlauf) © Getty
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Sarah Murphy (Biathlon, Neuseeland) © Getty
Sarah Murphy (Biathlon, Neuseeland) © Getty
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Melissa Hoar (Skeleton, Australien) © Getty
Mellisa Hollingsworth (Kanada, Skeleton) © AP
Sayuri Yoshii (Eisschnelllauf, Japan)  © Getty
Sarah Lindsay und Elise Christie (Großbritannien, Shorttrack) © Getty
Sarah Lindsay und Elise Christie (Großbritannien, Shorttrack) © Getty
Julie Chu (USA, Eishockey) © AP
Jessica Dubé (Kanada, Eiskunstlauf) © AP
Jessica Dubé (Kanada, Eiskunstlauf) © Getty
Jessica Dubé (Kanada, Eiskunstlauf) © Getty
Jessica Dubé (Kanada, Eiskunstlauf) © AP
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Hilary Knight (USA, Eishockey) © AP
Hilary Knight (USA, Eishockey) © AP
Tessa Virtue (USA, Eiskunstlauf) © Getty
Tessa Virtue (USA, Eiskunstlauf) © Getty
Tessa Virtue (USA, Eiskunstlauf) © Getty
Tessa Virtue (USA, Eiskunstlauf) © Getty
Tessa Virtue (USA, Eiskunstlauf) © Getty
Tessa Virtue (USA, Eiskunstlauf) © Getty
Tessa Virtue (USA, Eiskunstlauf) © Getty
Tessa Virtue (USA, Eiskunstlauf) © Getty
Tessa Virtue (USA, Eiskunstlauf) © Getty

Wenig überzeugend treten derweil die beiden Gastgeber Schweden und Finnland auf. Die Schweden quälten sich zu einem 2:1 über Weißrussland, wobei die Gäste durch ein Tor von Konstantin Koltsow sogar in Führung gingen. Oscar Lindberg im zweiten Abschnitt und schließlich Fredrik Pettersson achteinhalb Minuten vor Schluss sorgten dann doch für einen einigermaßen versöhnlichen Abend.

Auch die Finnen fanden in Helsinki lange kein Mittel gegen kämpferische Franzosen. Als die Fans in der Hartwall Areena schon unruhig wurden, brach Janne Pesonen im zweiten Drittel bei eigener Überzahl den Bann. Wenige Augenblicke später erhöhte Juhamatti Aaltonen auf 2:0. Später verkürzte Pierre-Edouard Bellemare auf 1:2, doch Ville Viitaluoma sorgte für den Endstand. Die Franzosen sind der letzte Vorrundengegner der deutschen Mannschaft.

dpa

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