Vorschau: SV Wacker Burghausen - Viktoria Aschaffenburg

Wacker Burghausen will in der Erfolgsspur bleiben

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Dauerbrenner: Rechtsverteidiger Christoph Schulz hat es mit 22 Jahren schon auf 130 Regionalligaspiele gebracht.

Burghausen - Der SV Wacker Burghausen möchte nach zwei Siegen in der Fußball-Regionalliga Bayern und dem Pokalerfolg während der Woche in Künzing weiter in der Erfolgsspur bleiben. Die Mannschaft von Trainer Wolfgang Schellenberg erwartet am Samstag um 14 Uhr den punktgleichen SV Viktoria Aschaffenburg, der auswärts bislang noch nicht punkten konnte.

Allerdings ist die Mannschaft von Trainer Jochen Seitz nicht gerade der Lieblingsgegner der Wacker-Kicker: Die noch sehr junge Bilanz von vier Spielen zwischen den beiden Mannschaften in der Regionalliga Bayern spricht bei drei Siegen und einem Remis eindeutig für Viktoria Aschaffenburg, die in der vergangenen Saison sowohl das Hinspiel in Burghausen mit 2:1 gewann, als auch das Rückspiel am Schönbusch mit 2:0 für sich entscheiden konnte.

Aschaffenburg ließ zum Saisonstart mit einem 4:0 gegen die SpVgg Bayreuth aufhorchen, besiegte am dritten Spieltag auch Vizemeister VfB Eichstätt 3:2, musste aber zuletzt ein 1:4 in Aubstadt und ein 0:2 gegen Fürth II einstecken – insofern wollen die Unterfranken zumindest einen Punkt aus der Wacker-Arena entführen.

Duhnke und Buchner fehlen noch einige Zeit

Burghausens Trainer Schellenberg hat beim 6:0 in Künzing unter anderem Thomas Winklbauer nach längerer Verletzung in Rennen werfen können, der gleich ein gutes Spiel gemacht hat, allerdings bei zwei Pfostentreffern vom Glück nicht begünstigt war. Sammy Ammari, zuletzt stets in der Joker-Rolle und bislang noch ohne Regionalliga-Treffer, hat sich mit zwei Pokaltoren ebenfalls empfohlen – insofern ist die Auswahl zur Startelf für Schellenberg noch größer geworden. Weiterhin fehlen die verletzten Marius Duhnke und Christoph Buchner, die auch so schnell nicht zurückerwartet werden. „Wir halten die Augen offen und werden eventuell auf dem Transfermarkt noch etwas machen, wenn sich etwas ergibt“, sagt Teammanager Karl-Heinz Fenk, der Abgänge auf der anderen Seite ausschließt: „Da ist von unserer Seite aus nichts geplant.“

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Pressemitteilung SV Wacker Burghausen (MB)

Quelle: rosenheim24.de

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