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SV Wacker Burghausen - FC Pipinsried

Burghausen klettert wieder auf Platz drei

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Nach 0:1-Rückstand schaffte es der SV Wacker Burghausen doch noch, einen 3:1-Sieg gegen den FC Pipinsried einzufahren.

Burghausen - Der SV Wacker hat seine Durststrecke in der Fußball-Regionalliga Bayern überwunden und nach zweieinhalb Monaten wieder einen Heimsieg gelandet. 3:1 hieß es am Ende gegen den FC Pipinsried, womit die Burghauser wieder auf Platz drei der Tabelle klettern.

„Wir haben dieses Mal die Punkte eingefahren, die wir in den letzten Spielen nicht bekommen haben. Das Spiel hätte aber auch anders ausgehen können“, gibt Wacker-Trainer Wolfgang Schellenberg offen zu. Ähnlich sah’s FCP-Trainer Manfred Bender, der seiner Mannschaft eine gute Leistung attestierte: „Wir haben es in der ersten Halbzeit ganz gut gemacht, nicht viel zugelassen, uns taktisch sehr gut verhalten. Mit der glücklichen Führung ist es für uns perfekt gelaufen. Beim Gegentreffer haben wir geschlafen und dann unsere Chancen leider nicht genutzt. Dann bekommst du in der Klasse die Gegentreffer. Ein Unentschieden wäre verdient gewesen.“

Pipinsried trifft mit dem ersten Torschuss

Die erste Hälfte war von Taktik geprägt und somit für die Trainer spannender als für die Fans. Abschlüsse gab es kaum, klare Chancen noch weniger und so dauerte bis zur Nachspielzeit der ersten Hälfte, ehe die Gäste den ersten Schuss aufs Tor abgaben, der dann auch gleich von Erfolg gekrönt war: Markus Achatz setzte sich auf der rechten Seite durch und Kasim Rabihic versenkte seinen Rückpass von der Grundlinie. „Wie so oft in dieser Saison bekommen wir mit dem ersten Schuss aufs Tor den Gegentreffer“, so Schellenberg, der kurzfristig auf Kevin Hingerl (Mittelfußprellung im Training) verzichten musste.

19-jähriger Winklbauer avanciert zum Matchwinner

Mit Winklbauer, der nach der Pause kam, wechselte Schellenberg den Matchwinner ein. „Thommy hat viel Schwung gebracht, hat viel Laufarbeit verrichtet und war an allen drei Toren beteiligt“, lobte Schellenberg, der bereits in der 47. Minute den Ausgleich sah, als sich Winklbauer durchtankte und Coskun den Rückpass über die Linie knallte. Ab diesem Zeitpunkt kämpften beide Seiten mit deutlich offenerem Visier, wenn auch Schellenberg meinte: „Es hat sich gegenüber der ersten Hälfte nicht viel geändert, nur die Konter wurden besser gespielt.“

Subasic trifft zur Führung

Matthias Stingl hätte genau nach einer Stunde den Führungstreffer für Wacker köpfen können, Glück dann aber für die Gastgeber, dass Franco Flückiger in der 69. Minute mit einer Fußabwehr gegen den durchgebrochen Oliver Wargalla das 1:2 verhindern konnte. Nur drei Minuten später war allerdings Subasic nach Vorarbeit von Richter auf der anderen Seite mit einem Kracher aus vollem Lauf mit dem 2:1 zur Stelle (72.). Und wiederum zwei Minuten später machte Winklbauer den Sack zu: Seinen ersten Kopfball konnte Thomas Reichlmayr noch abwehren, beim zweiten Versuch war der FCP-Keeper auch noch dran, doch via Innenpfosten senkte sich der Ball ins Tor (74.). Schellenberg: „In der zweiten Halbzeit gab es zwei Schlüsselszenen: Unseren frühen Ausgleichstreffer und die Chance von Pipinsried, als Franco im Eins-gegen-Eins das zweite Tor verhindert. Bei einem erneuten Rückstand wäre es richtig schwer für uns geworden.“

MB

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