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Vorschau: PM: TSV Buchbach - FC Augsburg II

Buchbach will den Heimkomplex ablegen

Die Rot-Weißen wollen mal wieder einen Heimsieg bejubeln.
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Die Rot-Weißen wollen mal wieder einen Heimsieg bejubeln.

Buchbach - Platz fünf in der Auswärtstabelle, Rang 14 im Heimklassement – es ist klar, wo den TSV Buchbach der Schuh drückt. Erst acht Punkte konnten die Rot-Weißen in acht Heimspielen ergattern, bis zur Winterpause in der Fußball-Regionalliga Bayern stehen für die Buchbacher, beginnend mit der Partie am Samstag um 14 Uhr gegen den FC Augsburg II, noch drei Heimspiele bei einer Auswärtspartie auf dem Programm.

Die Augsburger sind nach der jüngsten 0:1-Heimniederlage gegen den 1. FC Nürnberg II auf Platz 17 abgerutscht und haben seit fünf Runden keinen Dreier mehr eingefahren. Trainer Dominik Reinhardt hat nach der 1:3-Niederlage Mitte Oktober in Bayreuth sein Amt zur Verfügung gestellt, seither betreut Alexander Frankenberger, vorher Trainer der U19 die Regionalligamannschaft, wartet aber nach einem Remis gegen Garching und zwei Niederlagen noch auf den ersten Sieg. „Wir messen Augsburg sicher nicht am Tabellenplatz. Uns erwartet ein starker Gegner, der aktuell gerade nicht die Ergebnisse hat und deswegen hinten steht. In dieser extrem ausgeglichenen Liga heißt das aber nichts. Ob man gegen den Letzten oder eine Mannschaft aus dem oberen Drittel spielt, macht kaum einen Unterschied“, sagt Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter.

Beim Blick auf die Tabelle erkennt der Trainer, anders als in den vergangenen Jahren, keine Mannschaft, die richtig abfällt: „Es sind über die Hälfte der Spiele vorbei, aber die Abstände sind fast wie nach dem ersten Spieltag. Woche für Woche gewinnen die Mannschaften, die Tabellenletzter sind. Und das häufig auch noch auswärts. Das scheint wirklich ein Trend zu sein.“ Auch die Augsburger haben übrigens drei ihre vier Saisonsiege auswärts errungen. Bobenstetter erwartet die Fuggerstädter mit einer starken Aufstellung: „Schon gegen Nürnberg hat Augsburg die Abwehr erstmalig wieder mit Jan-Ingwer Callsen-Bracker verstärkt. So erfahrene Bundesliga-Profis können in engen Spielen, in denen Nuancen entscheiden, schon den Unterschied machen.“

Buchbachs Coach glaubt allerdings fest daran, dass seine Mannschaft auch in der SMR-Arena wieder punkten wird: „Wir waren in Garching und in Aschaffenburg stabil, das sollte uns jetzt auch mal wieder vor eigenem Publikum glücken. Es ist ja logisch, dass wir lieber daheim spielen als nach Aschaffenburg zu fahren. Das ist ja kein reines Vergnügen. Wir haben jetzt zwei Heimspiele hintereinander und können dabei der Saison die richtige Richtung geben.“ Mit Erfolgen über Augsburg II und eine Woche später über Nürnberg II wären die Rot-Weißen nahe an der 30-Punkte-Marke, die zur Winterpause einen guten Mittelfeldplatz garantieren sollte und beste Aussichten auf den Klassenerhalt verspricht. „Wir stehen jetzt auf Platz zehn und haben ein positives Torverhältnis. Wenn wir auch nach 34 Spieletagen ein positives Torverhältnis haben, bleiben wir sicher in der Liga“, so Bobenstetter.

Die Voraussetzungen auf Buchbacher Seite, die am Samstag Hirschgulasch mit Hauberlingen servieren, sind sehr gut: Auf der Ausfallliste steht nur Markus Grübl (Handbruch), der Einsatz von Merphi Kwatu, der wegen Problemen mit den Adduktoren diese Woche nicht trainieren konnte, ist noch nicht sicher. Bobenstetter: „Ansonsten sind alle Mann topfit. Wir haben gut trainiert und sehen uns gerüstet. Wir können von den Systemen sehr flexibel aufstellen und auch während des Spiels reagieren. Das wird auch immer mehr zum Trend, dass jede Mannschaft in dieser Liga verschieden Systeme beherrschen muss. Wir sind jedenfalls optimistisch.“

MB.

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