Vorbericht: SV Wacker Burghausen - SV Viktoria Aschaffenburg

Wacker will zurück in die Spur

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Zusammenhalt ist gefordert im Lager der Wacker-Elf. Egal wie, gegen die Viktoria aus Aschaffenburg muss ein Erfolg her.

Burghausen - Der SV Wacker will nach drei Niederlagen in Serie am Samstag gegen Viktoria Aschaffenburg wieder in die Erfolgsspur zurück finden. Mit einem Heimsieg könnten die Burghauser zusätzlichen Druck auf ihren Kontrahenten aus Regensburg aufbauen, welcher erst am Sonntag im TV-Live-Spiel in Buchbach ran muss.

SVW-Coach Uwe Wolf sprach letzten Samstag nach der Niederlage beim 1.FC Nürnberg II bereits wieder davon, dass sein Team nach drei Niederlagen am Stück wieder aufstehen wird. Dies sollte auch am Samstag im Heimspiel gegen Viktoria Aschaffenburg geschehen, will man weiter um den Meistertitel der Regionalliga Bayern mitspielen. Ab 14:00 Uhr heißt es in der Wacker-Arena volle Kraft voraus um die erfolgreiche Heimbilanz weiter auszubauen.

Beide Teams unter Zugzwang

Der Gast aus Aschaffenburg steckt mitten im Abstiegskampf und will nach dem sofortigen Aufstieg ein erneutes Abrutschen in die Bayernliga mit allen Mitteln verhindern. Daher gab es im Winter mit dem Trainerwechsel von Rudi Bommer zu Jürgen Baier einen neuen Mann auf der Kommandobrücke der Unterfranken. Und auch auf dem Spielersektor wurde eifrig zugelangt. Mit Ugur Albayrak (Ottawa Fury FC/USA), Danny Galm (SpVgg Neckarelz), Mehmet Yalcin (GB Aschaffenburg) sowie Keeper Pavao Vugdelija (NK Dugopolje/Kroatien) wurde nochmals ordentlich Erfahrung eingekauft. Ein Wiedersehen mit Rudi Bommer wie auch mit Youssef Mokhtari fällt damit flach, ist doch auch Mokhtari im Winter gemeinsam mit Bommer zu Hessen Dreieich gewechselt.

Service:

Uwe Wolf hat nach der dritten Niederlage in Serie wie immer genau analysiert warum es im Moment nicht läuft für den SV Wacker. Ein Draufhauen auf das Team blieb aber aus, da die Mannschaft in Nürnberg eine doch recht ansprechende Leistung abgeliefert hat. Einzig einige Kleinigkeiten stimmen momentan nicht so recht und auch das Glück ist gerade nicht auf Seite des SVW: So hätte die abgerutschte Flanke von Muhamed Subasic in der 45.Minute an den Innenpfosten auch ins Tor gehen können statt wieder ins Feld zurück. Aber das macht eben den Fußball so unberechenbar.

Mit Wut im Bauch ins Spiel

Somit geht man mit etwas Wut im Bauch ins Spiel gegen Aschaffenburg. Auch weil man das Hinspiel noch im Hinterkopf hat: Einen 2:0-Vorsprung durch Tore von Christoph Burkhard und Marius Duhnke konnte man nicht halten und kassierte kurz vor Schluss noch den Ausgleichstreffer.

Personell hat Uwe Wolf etwas zu basteln. Keeper Alex Eiban hat sich in Nürnberg einen Zehenbruch zugezogen, ob er spielen kann wird sich kurzfristig entscheiden. Miha Tetickovic hat seine Sache in Nürnberg gut gemacht und steht bereit. Auch Christoph Rech kämpft mit einem Zehenbruch den er sich im Training zugezogen hat. Auch hier wird sich kurzfristig entscheiden ob er mit dabei ist. Wieder mit im Team ist Marcel Ebeling nach seiner Sprunggelenksverletzung.

Pressemitteilung SV Wacker Burghausen

Quelle: rosenheim24.de

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