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Sieg in Rosenheim - Waldkraiburg feiert wichtige drei Punkte

Livin Pantea war mit zwei Toren maßgeblich am VfL-Sieg beteiligt
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Livin Pantea war mit zwei Toren maßgeblich am VfL-Sieg beteiligt

Im Abstiegskampf der Bezirksliga Ost ist dem VfL Waldkraiburg am Freitagabend ein wichtiger Erfolg gelungen. Der VfL siegte beim Sportbund Rosenheim II, der seinerseits wohl endgültig für die Kreisliga planen muss.

Aus dem Josef-März-Stadion berichtet Tobias Ruf

Die Bezirksliga-Begegnung zwischen dem Sportbund Rosenheim II und dem VfL Waldkraiburg begann mit einer Schrecksekunde. Gäste-Stürmer Markus Gibis lief in der sechsten Minute frei auf Sportbund-Torhüter Simon Rott zu und wurde von diesem mit einem rotverdächtigen Bodycheck zu Fall gebracht.

Schiedsrichter Nico Keiser aus München beließ es bei einer Verwarnung für Rott, Gibis konnte die Partie nicht fortsetzen. Den fälligen Freistoß verwandelte Jure Loboda mit einem präzisen Schuss im rechten Eck und brachte die Gäste damit früh auf die Siegerstraße.

Der Sportbund konnte die Partie zwar in der Folgezeit ausgeglichen gestalten, die Torchancen hatten aber die Gäste. Andy Balck versuchte in der 25. Minute sein Glück aus gut 30 Metern, diesmal war Rott zur Stelle und wehrte den Ball zur Seite ab.

Rott fliegt, Feldspieler muss ins Tor

Der nächste Aufreger ereignete sich in der 44. Minute. Der eingewechselte Michael Görgner lief frei auf Rott zu, der brachte den VfL-Stürmer zu Fall. Keiser zeigte auf den Elfmeterpunkt und schickte Rott mit einer Ampelkarte vom Feld.

Da die Hausherren ohne Ersatztorwart angetreten waren, musste fortan Feldspieler Florian Schinzel das Tor hüten. Beim Elfmetertor durch Livin Pantea (45.) war der etatmäßige Mittelfeldspieler machtlos, Waldkraiburg erhöhte damit kurz vor der Pause auf 2:0.

Es dauerte eine geschlagene Stunde, ehe der Sportbund zu seiner ersten Torgelegenheit kam. Thomas Höhensteiger versuchte es per Kopf, doch VfL-Torwart Domen Bozjak war zur Stelle und konnte den Ball entschärfen.

Schinzler zeigt Glanzparade

Nur vier Minuten später hatten die Gäste Pech, als ein abgefälschter Schuss von Görgner an den Pfosten ging. 20 Minuten vor Spielende machte Waldkraiburg nach einem Konter alles klar. Patrick Keri hatte sich auf der linken Seite durchgesetzt, legte quer zu Pantea, der den Ball zum 3:0 ins leere Rosenheimer Gehäuse einnetzte.

Für die spektakulärste Aktion aus Sportbund-Sicht war in der 75. Minute Schinzel zuständig, als er einen präzisen Keri-Schuss im Stile eines echten Torhüters mit einer Glanzparade aus dem rechten Eck holte.

Keiser beendet die Partie pünktlich, der VfL Waldkraiburg siegte auch in der Höhe verdient mit 3:0 und macht damit wichtige Punkte im Abstiegskampf der Bezirksliga Ost. Der Sportbund Rosenheim hingegen muss wohl bereits nach dem 19. Spieltag für die Kreisliga planen.

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