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„Alles in unserer Macht Stehende versucht“

Drittligist Türkgücü München stellt Insolvenzantrag - Neun-Punkte-Abzug droht

Türkgücüs Geschäftsführer Max Kothny: „Es gehört jetzt zu meinen Aufgaben, den Verein so gut es geht zu retten“
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Türkgücüs Geschäftsführer Max Kothny: „Es gehört jetzt zu meinen Aufgaben, den Verein so gut es geht zu retten“

Es hat sich den vergangenen Tagen und Wochen angedeutet, nun ist es offiziell: Türkgücü München hat einen Insolvenzantrag gestellt. Damit droht dem Klub ein Neun-Punkte-Abzug und damit der Abstieg aus der 3. Liga.

München - „Bis zum Tag der Antragsstellung haben wir alles in unserer Macht Stehende versucht, um diesen Schritt noch abzuwenden“, erklärt Geschäftsführer Max Kothny in einer Stellungnahme: „Auch wenn das leider nicht gelungen ist, so gilt es jetzt, die Situation nicht als Ende, sondern als Chance zu sehen. Wir haben nun die Möglichkeit, uns ohne Belastungen aus der Vergangenheit und mithilfe von möglichen neuen, starken Förderern neu auszurichten.“

Verein sucht nach passenden Partner und Investoren

Dem Drittligisten droht nun ein Neun-Punkte-Abzug. Dadurch würde der Münchner Klub auf den letzten Tabellenplatz abrutschen und hätte einen Abstand von zehn Zählern. Deshalb ist es noch ungewiss, in welcher Liga der Neuanfang starten wird. „Mit einem langfristigen, stabilen und wirtschaftlich-nachhaltigen Plan wäre aber ein Verbleib oder im Falle eines Abstiegs eine Rückkehr in den Profi-Fußball nicht ausgeschlossen. Hierfür sind wir auf der Suche nach passenden Partnern und Investoren“, teilt Türkgücü München weiter mit.

Der ambitionierte Verein hatte eigentlich das Ziel ausgegeben, bis 2023 in die 2. Bundesliga aufsteigen. In der Drittliga-Saison allerdings reichte es nur für den 13. Platz, nun droht der Abstieg aus dem Profifußball.

ma

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