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Harter Fight gegen Eichstätt - 1860 lässt zwei Punkte liegen

Nicholas Helmbrechts Tor reichten nicht für einen Sechziger-Sieg
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Nicholas Helmbrechts Tor reichten nicht für einen Sechziger-Sieg

Der TSV 1860 Rosenheim hat in einer umkämpften Partie gegen den VfB Eichstätt den zweiten Saisonsieg verpasst und steckt damit weiter im unteren Tabellendrittel fest.

Aus dem Jahnstadion berichtet Tobias Ruf

Der TSV 1860 Rosenheim hat in einer umkämpften Partie gegen den VfB Eichstätt den zweiten Saisonsieg verpasst und steckt damit weiter im unteren Tabellendrittel fest. Die Innstädter kamen vor heimischem Publikum nicht über ein 1:1 (1:1) gegen destruktive Gäste hinaus und stehen damit bei fünf Punkten aus sieben Spielen.

Mit der ersten Torraumszene gingen die Gäste gleich in Führung. Maximilian Eberwein traf nach neun Minuten zum 1:0 für Eichstätt, doch der TSV ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Nicholas Helmbrecht war es nach einer Viertelstunde vergönnt, zum 1:1 auszugleichen.

Fortan dominierten die Mannen von Thomas Siegmund und Patrik Peltram Spiel und Gegner, erspielten sich bis zur Pause noch weitere gute Gelegenheiten erspielen, versäumten es aber, daraus Kapital zu schlagen.

Zu wenig Druck und nicht abgebrüht genug

Nach der Halbzeit entwickelte sich eine zerfahrene Angelegenheit, die von Unkonzentriertheiten im Spielaufbau und vielen kleinen Fouls geprägt war. 1860 konnte nicht an die gute spielerische Leistung aus der ersten Hälfte anknüpfen und kam nur selten vor das Gästetor.

Die größte Gelegenheit hatte Robert Köhler, der eine knappe Viertelstunde vor Spielende einen Freistoß an die Eichstätter Querlatte setzte.

"Ich bin mit diesem Ergebnis nicht zufrieden. Hätten wir konstanter gespielt, wären wir mit drei Punkten belohnt worden", sagte Siegmund auf der Pressekonferenz nach der Partie und nannte die Gründe, warum es wieder nichts wurde mit einem Dreier für die Sechziger.

"Wir haben zu wenig Druck entwickelt und uns nicht so viele Torchancen erspielt, wie wir das in dieser Saison schon getan haben. Außerdem sind wir im Defensivverhalten nicht immer abgebrüht genug, auch daran müssen wir arbeiten.

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