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Bei Kopfverletzungen

Neue Regeländerung: Kommt der Rückwechsel nun auch bei den Profis?

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Bei solchen Kopfverletzungen könnte in Zukunft ein Rückwechsel möglich sein.

Zürich - Kommt die nächste Fußball-Regeländerung schon im Oktober? Wenn das International Football Association Board (IFAB) das nächste Mal tagt, könnte der Verband die Möglichkeit des Rückwechsels einführen. Allerdings nur unter einer Bedingung:

An die Szene aus dem WM-Finale 2014 erinnert sich wahrscheinlich noch jeder: Christoph Kramer prallt mit einem Gegenspieler zusammen und muss kurz darauf mit einer Gehirnerschütterung ausgewechselt werden. Zwischenzeitlich lief er aber nochmal auf und fragte, völlig benommen, den Schiedsrichter, ob das wirklich das WM-Finale ist. Solche Situationen könnten in Zukunft vermieden werden, wie mehrere englische Medien berichten. Demnach soll das IFAB bereits am 23. Oktober eine entscheidende Regel ändern.

Gründliche Untersuchung soll sichergestellt sein

Wenn ein Spieler mit Verdacht auf eine Kopfverletzung behandelt werden muss, könnte nach der neuen Regel ein Ersatzspieler für mindestens zehn Minuten eingewechselt werden. Damit soll sichergestellt werden, dass der verletzte Spieler erst gründlich untersucht wird, bevor er zurück aufs Feld kommt. Der Wechsel würde die drohende Unterzahl verhindern. Sollte der Spieler keine ernste Kopfverletzung haben, darf wieder zurück getauscht werden.

Sollte der IFAB diese Regel am 23. Oktober beschließen, so müsste die FIFA im März 2020 endgültig darüber entscheiden. Dann könnte sie zur neuen Saison eingeführt werden.

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dg

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