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Mit Voting: Organisation will auf Gefahren aufmerksam machen

Fußball ohne Kopfbälle? Benefizspiel in England zeigt ungewöhnliche Szenen

Sollten solche Szenen in den nächsten Jahren der Vergangenheit angehören? Ein Benefizspiel in England will die Diskussionen vorantreiben.
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Sollten solche Szenen in den nächsten Jahren der Vergangenheit angehören? Ein Benefizspiel in England will die Diskussionen vorantreiben.

Sollen Kopfbälle im Fußball in Zukunft verboten werden? Am vergangenen Sonntag fand in England ein Benefizspiel statt, um auf die Gefahren des Kopfballs aufmerksam zu machen.

Grafschaft Durham - Was passiert mit dem Spiel, wenn Kopfball nur im Strafraum erlaubt ist? Was passiert, wenn der Ball gar nicht geköpft werden kann? Wir hoffen, dass dieses Experiment die Diskussion vorantreibt“, erklärte die Mitbegründerin der Wohltätigkeitsorganisation „Head of Change“ Dr. Judith Gates gegenüber Sportsmail. In einer Studie der Universität Glasgow kam heraus, dass Verteidiger aufgrund der vermehrten Kopfbälle ein deutlich höheres Risiko haben, an Demenz zu erkranken - bei Torhütern bestehe kein erhöhtes Risiko.

„Wenn es die Kinder nicht anders lernen...“

Am 26. September fand nun ein Benefizspiel statt, wo auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden sollte. Im ersten Durchgang waren Kopfbälle noch in beiden Strafräumen erlaubt, nach der Pause dann aber komplett verboten. Wie die Tagesschau berichtet, seien in der ersten Halbzeit dadurch sogar noch Kopfballtore gefallen, im zweiten Durchgang gab dafür mehr Fernschüsse. Für die Zuschauer war das Spiel unterhaltsam, aber auch ungewohnt. Auf jeden Fall wurde zum Nachdenken angeregt: „Wenn Kinder es nicht anders lernen, dann ist es vielleicht bald die Norm“, wird ein Fan von der Tagesschau zitiert.

dg

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