TSV Eintracht Karlsfeld - SBC Traunstein 

5:0! Traunstein schießt Karlsfeld ab und hofft wieder

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Stefan Mauerkirchner und seine Traunsteiner sind wieder voll im Rennen um den direkten Klassenerhalt.
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Karlsfeld - Was für ein Spiel des SBC Traunstein gegen den TSV Eintracht Karlsfeld. Mit 5:0 gewinnen die Gäste und schnuppern nun wieder am direkten Nicht-Abstiegsplatz, der nur noch drei Punkte weg ist. 

Die Gäste aus dem Chiemgau erwischten einen Traumstart. Nach nur acht gespielten Minuten konnte der SBC in Führung gehen und was für ein Tor das war. Waldemar Daniel probierte es mal aus 35 Metern, der Ball wurde immer länger und länger und fiel hinten rein. Acht Zeigerumdrehungen später schlug Traunstein wieder eiskalt zu. Diesmal war es Alex Köberich, der die Nerven behielt und souverän einnetzte - 2:0 für Traunstein nach 16. Minuten und das obwohl Karlsfeld eigentlich nicht schlecht im Spiel war und leichte Feldüberlegenheit hatte, Traunstein war aber gefährlicher und verbuchte die größeren Chancen.

So fiel in der 31. Minute auch schon das 3:0 aus Sicht der Traunsteiner. Torjäger Stefan Mauerkirchner stand goldrichtig und netzte zum 3:0 ein. Für Karlsfeld wurde es immer bitterer. Bereits in der 36. Spielminute dezimierte sich die Heimelf selbst und musste mit zehn Mann weiterspielen. Fabian Schäffer sah nämlich die Gelb-Rote, was den Traunsteinern natürlich weiter in die Karten spielte. 

Doch damit war es noch nicht genug. Denn Traunstein machte in der 45. Spielminute auch noch das 4:0. Wieder war es Mauerkirchner, der richtig stand und das 4:0 erzielte. Mit der Pause flog dann bei den Karlsfeldern noch ein weiterer Spieler vom Platz. Diesmal war Kubilay Celik der Übeltäter, der mit der Ampelkarte vom Platz flog. Eine turbulente erste Hälfte ging damit zu Ende. 

In der zweiten Halbzeit ging es dann etwas ruhiger daher. Freilich war die Begegnung schon entschieden und Traunstein verwaltete das Ergebnis weitestgehend. Vier Minuten vor Schluss fiel dann doch noch das fünfte Tor des Tages. Wieder war es Mauerkirchner, der nicht aufzuhalten war und den 5:0-Endstand besorgte. Damit liegt Traunstein nur noch drei Punkte hinter dem rettenden Ufer, also noch alles drinnen bei den Traunsteinern. 

Quelle: rosenheim24.de

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