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Oberndorf verpasst Anschluss

Der SV Oberndorf hat es verpasst weiter an die Aufstiegsplätze heranzurücken und musste sich im Nachholspiel beim SV Amerang mit einem Punkt begnügen. Beide Mannschaften mussten auf einige Akteure verzichten, dennoch entwickelte sich schnell ein rassiges Spiel. Das erste Ausrufezeichen setzte Thomas Achatz, der mit einem Weitschuss nur knapp das Ameranger Gehäuse verfehlte (8.). Nach tollem Doppelpass mit Florian Stöcklhuber zwang Thomas Kasparetti Oberndorfs Schlussmann mit einem satten 16-Meter-Schuss zu einer Parade (11.). Kurz später schaltete Achatz im Strafraum am schnellsten und netzte zur Oberndorfer Führung ein. Amerang ließ sich vom Rückstand nicht beirren und gleichte praktisch postwendend aus. Thomas Kasparetti traf mit einem platzierten Schuss aus 20 Metern genau ins Eck. Nach einer halben Stunde hätten die Hausherren die Partie bereits drehen können, doch Sonnenhubers Direktabnahme verfehlte den Kasten knapp. Dann ging Kasparetti über außen in den Strafraum, drehte sich und wurde unsanft von den Beinen geholt. Doch zur Verwunderung der 40 Zuschauer entschied der - laut Aussage beider Teams - nicht immer souveräne Schiedsrichter Fatih Karaca nicht auf Strafstoß. Vor dem Seitenwechsel wurde es noch einmal turbulent. Stöcklhuber behauptete sich im 16er und traf mit einem Flachschuss ins lange Eck, ehe dieses Mal Oberndorf die schnelle Antwort parat hatte. Nach zu kurzer Kopfballabwehr zog Andi Schwinghammer ab und traf mit einem abgefälschten Schuss direkt ins lange Eck.

Mit dem Halbzeitpfiff setzte Achatz noch einen Kopfball an den Pfosten. Im zweiten Spielabschnitt zwang die Pongratz-Truppe ihren Gegner mit aggressivem Pressing zu Fehlern und drückte dem Geschehen zunehmend ihren Stempel auf. Eine kuriose Bogenlampe von Thomas Brandl senkte sich drei Minuten nach Wiederanpfiff nur auf das Tornetz. Die Gastgeber schafften es nicht sich von dem Angriffsdruck zu befreien und gerieten zunehmend in Bedrängnis. Oberndorf verpasste es seine Überlegenheit auch in Zählbares umzuwandeln und nutzte selbst hochkarätige Chancen nicht. Nach einem Eckball war Alex Huber völlig frei vor dem Tor, vergab aber kläglich. Die einzige Gelegenheit für den SVA im zweiten Durchgang ergab sich für Thomas Kasparetti nach einem Konter. Doch der ansonsten so treffsichere Offensive traf aus spitzem Winkel nur den Pfosten. Die letzte Chance des Spiel gehörte dann wieder den Gästen, die durch Brandl mit dem Schlusspfiff ebenfalls am Pfosten scheiterten. Aufgrund der besseren Chancen für den SVO ist das Remis für Amerang am Ende schmeichelhaft. (csl/wes)

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