Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schrieb die Vereinshymne „Weiß und Blau - ASV“ *Video*

ASV-Stürmer und Sänger Jurkeit im Interview: „Geiles Gefühl, wenn alle mitgrölen“

Schrieb mit seiner Band „Roots“ eine Vereinshymne für seinen Verein: ASV-Stürmer Sebastian Jurkeit
+
Schrieb mit seiner Band „Roots“ eine Vereinshymne für seinen Verein: ASV-Stürmer Sebastian Jurkeit.

Seit Oktober letzten Jahres hat der ASV Kiefersfelden etwas, von dem nicht viele Vereine in der Region von sich behaupten können, dass sie so etwas besitzen. Eine eigene Vereinshymne. Geschrieben und mit seiner Band „Roots“ aufgenommen hat sie Sebastian Jurkeit, der selbst für den ASV aktiv ist. Zur Veröffentlichung des Songs auf dem Streamingdienst Spotify sprach beinschuss.de mit dem 24-Jährigen.

Kiefersfelden - Im letzten Jahr gab es für den ASV Kiefersfelden einiges zu feiern. Erst erfolgte der Aufstieg in die Kreisklasse, dann der gute Saisonstart, der das Team zur Winterpause auf den vierten Platz führte. Im Oktober konnte der Verein dann noch etwas besonderes präsentieren. Eine eigene Vereinshymne.

Song ein voller Erfolg

Verantwortlich dafür zeigte sich ein Mann aus den eigenen Reihen. Der Stümer Sebastian Jurkeit komponierte zusammen mit seiner Band „Roots“ den Song „Weiß und Blau - ASV“, der am 31. Oktober 2021 zum ersten Mal im  Kohlstattstadion gespielt wurde und der nun auch auf der Streamingplattform Spotify zu hören ist.

Zur Veröffentlichung des Songs im Internet sprach beinschuss.de mit Jurkeit über die Entstehungsgeschichte des Songs, die Reaktion der Fans, sowie die weiteren Pläne seiner Band. Außerdem analysiert der Stümer den bisherigen Saisonverlauf seines Vereins.

„Die Idee kam schon vor einigen Jahren einmal auf.“

Über den Enstehung der Vereinshymne „Weiß und Blau - ASV“

Hallo Sebastian, du hast mit deiner Band Roots die Vereinshymne „Weiß und Blau – ASV“ rausgebracht. Wie kam es dazu?

Sebastian Jurkeit: Die Idee, eine Vereinshymne zu schreiben, kam schon vor einigen Jahren einmal auf. Damals haben wir es aber nicht gemacht. Es kam dann aber irgendwann ein Kollege aus dem Klub noch einmal auf mich zu und hat noch einmal nachgefragt, ob ich nicht doch Bock hätte. Er hat mir dann einige wichtige Stichwörter genannt, die im Text unbedingt vorkommen sollten, dann hab ich mich ans Werk gemacht. Als der Text dann soweit fertig war, hab ich meine Bandkollegen gefragt. Die fanden die Idee auch super, obwohl sie nicht beim ASV tätig sind.

Wie kam dann der Kontakt zum Studio zustande? 

Jurkeit: Das lief über einen meiner Bandkollegen. Das Studio ist in derselben Straße, in der er auch wohnt, also hat er einfach mal nachgefragt, ob wir den Song dort produzieren können. Das Studio hatte auch gerade erst aufgemacht, es war also sowohl für uns, als auch für das Studio das erste Mal.

„Beim zweiten Refrain schon jeder mitgegrölt. Das ist schon ein geiles Gefühl.“

Jurkeit über die Reaktionen der Fans

Die Vereinshymne wurde im Oktober zum ersten Mal den Fans präsentiert. Wie waren die Reaktionen?

Jurkeit: Das war wirklich eine super Erfahrung. Es kannte den Song davor ja noch niemand und trotzdem hat beim zweiten Refrain schon jeder mitgegrölt. Das ist schon ein geiles Gefühl. Die Leute hier feiern das Lied wirklich und das freut uns sehr. Man sieht das auch an den Klicks auf Spotify, dass der Song wirklich gut ankommt.

Sind in Zukunft weitere Projekte geplant?

Jurkeit: Wir wollen in diesem Jahr kommt noch ein Alternativ-Rock-Album und eine Single herausbringen, weil wir im Sommer noch auf dem Luegstock Festival in Oberaudorf und bei Kurpark Open Air in Kiefersfelden spielen. Da wollen wir ja was vorzuweisen haben.

„Haben gezeigt, dass wir verdient so weit oben sind.“

Jurkeit über die Saison des ASV

Noch eine Frage zu deinem Verein. Ihr steht als Aufsteiger auf Rang 7. Hast du vor der Saison geglaubt, dass ihr so weit oben steht?

Jurkeit: Nein, überhaupt nicht. Als Neuling in einer Liga ist es immer schwierig, aber die Hinrunde lief wirklich gut. Ich glaube da haben wir schon gezeigt, dass wir verdient so weit oben sind. Wir haben ja schon eine erfahrene Mannschaft, mit einigen Spielern, die schon höherklassig gespielt haben, das hat uns sicher geholfen.

Was ist für den ASV deiner Meinung nach noch möglich?

Jurkeit: Der Start in die Rückrunde war nicht optimal, wir haben zweimal knapp verloren. Aber ich glaube schon, dass wir uns da wieder einfangen und am Ende im oberen Mittelfeld gut abschließen können

Sebastian Jurkeit, vielen Dank für das Interview.

tb

Kommentare