ESV Freilassing - TSV Teisendorf

Teisendorf fügt Freilassing die nächste Testspielniederlage zu

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ESV-Trainer Franz Pritzl hat nach der bereits vierten Testspielniederlage in Folge noch eine Menge Arbeit vor sich.

Freilassing - Da ist noch gehörig Sand im Getriebe beim ESV Freilassing: Nach Erlbach, Saaldorf und Seekirchen (Österreich) setzte es am Mittwochabend auf dem Freilassinger Kunstrasen die nächste Pleite, die, genauso wie die gegen Saaldorf und Seekirchen, vermeidbar gewesen war.

Die Eisenbahner verzeichneten im ersten Durchgang ein deutliches Chancenplus, nach gut 20 Spielminuten fiel dann auch völlig verdient der Führungstreffer durch eine gute Einzelaktion von Amel Omeradzic. Der Angreifer setzte sich mit einer Körpertäuschung gut durch und markierte die 1:0-Führung. Danach ließ man denn TSV Teisendorf immer mehr ins Spiel kommen, verzeichnete aber dennoch die besseren Tormöglichkeiten durch Omeradzic, Markovic und Kuka, die aber allesamt zu leichtsinnig vergeben wurden.


Ab der 30. Spielminute spielte dann fast nur der TSV aus Teisendorf und belohnte sich kurz darauf mit dem Ausgleich. Michael Sorre zirkelte einen Freistoß aus gut 20 Metern ins kurze Eck. Nur eine Minute später war es wieder Sorre, der eine Unsicherheit in der Freilassinger Defensive nutzte und zur Führung traf. Eigentlich hätten die Eisenbahner zur Pause deutlich führe müssen, so ging es mit 1:2 in die Kabine.

Teisendorf erhöht, Freilassing schafft nur noch den Anschluss

Im zweiten Durchgang häuften sich, wie schon so oft in den letzten Wochen,die Fehler im Freilassinger Spielaufbau, daraus entstand dann auch der nächste Treffer für den TSV. Wieder verlor der ESV in der Vorwärtsbewegung den Ball, Sorre zog von der linken Seite in die Mitte, spielte den Freilassinger Keeper Hauthaler aus und schob zur 3:1 Führung ein. Dann zogen sich die Teisendorfer ein wenig zurück und überließen dem ESV die Spielgestaltung, setzten aber weiterhin gefährliche Konter.


Die Freilassinger spielten viel zu hektisch und zu umständlich, sodass Torchancen eher Mangelware waren. Es dauerte es bis zur 86. Spielminute, bis die Eisenbahner wieder gefährlich vor dem Kasten von Patrick Brunold auftauchten: Nach einer guten Kombination landete der Ball bei Mario Markovic und der junge Angreifer verkürzte auf 2:3. In der 90. Spielminute hatte Viktor Vasas den Ausgleich auf dem Fuß. Nachdem Markovic schön freigespielt wurde und alleine auf das TSV-Gehäuse zusteuerte, zögerte er zu lange, sodass ihm nur der Querpass auf Vasas blieb, welcher dann nur den Pfosten traf.

Der Freilassinger Coach hat noch viel Arbeit und wenig Zeit vor sich, musste in diesem Spiel auch wieder einige Stammkräfte ersetzten.

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Pressemitteilung ESV Freilassing

Quelle: rosenheim24.de



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