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Knapper Eichstätt-Erfolg

Einen etwas glücklichen Sieg trug der VfB Eichstätt davon: “Aufgrund der zweiten Halbzeit hätten wir einen Punkt verdient gehabt”, sagte Gästetrainer Kevin Siegfanz. Allerdings spielte im ersten Abschnitt eigentlich nur der VfB und vergab wieder einmal einige sehr gute Einschussmöglichkeiten fast schon fahrlässig. Trotz des tiefen Bodens ließ der Eichstätt Ball und Gegner laufen und kam nach acht Minuten zur ersten Großchance. Fabian Schäll, ihn hatte Jürgen Steib ins offensive Mittelfeld beordert, bediente Philipp Krieglmeier, dessen verunglückter Schuss landete vor den Füßen von Mario Swierkot, der jedoch aus zehn Metern das Leder freistehend über das Kottener Tor jagte. Zwischen der 26. und 32. Minute lag die Führung für den VfB mehrmals in der Luft. Bei einem Kopfball von Benni Hackner fehlten nur Zentimeter und nach einer feinen Körpertäuschung hatte Schäll plötzlich freie Schussbahn, verzog aber ebenso knapp. Kurz vor dem Halbzeitpfiff kam auch noch Pech hinzu, als eine Flanke von Swierkot immer länger wurde und am Querbalken landete. In der 55. Minute war die drei Spiele andauernde Torflaute der Oberbayern beendet. Nach einem Eckball von Fabian Schäll bugsierte Benni Schmidramsl artistisch das Leder mit der Hacke in Richtung Tor und hoch im Kreuzeck schlug die Kugel zur hochverdienten 1:0 Führung ein. Beide Trainer haderten mit Schiedsrichter Markus Hertlein, sie waren nicht mit allen Entscheidungen einverstanden. (dme)

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