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FT Rosenheim - WSV Samerberg

Samerberg bleibt bei in Rosenheim ohne Gegentor und holt einen Punkt

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Hat seine Abwehr unter Kontrolle: Christian Hofstetter.

Rosenheim - Am letzten Wiesn-Samstag reisten die SamerKicker zum Auswärtsspiel zu den Freien Turnern in Rosenheim. Die Vorzeichen für das Spiel standen gut, konnte Trainer Maurer doch auf den nahezu kompletten Kader zurückgreifen. Außerdem sollte die kleine Serie von zuletzt fünf Spielen, die Samerberg nicht gegen die „Fritsche“ verloren hat, für ordentlich Rückenwind sorgen.

Mit dem Anpfiff wehte dieser Wind dann auch recht ordentlich. Die Offensive des WSV eroberte sich in der ersten Viertelstunde viele Bälle und konnte sich einige gute Chancen erarbeiten. Besonders die Chance in Minute acht ist da hervorzuheben, als Florian Osterhammer unwiderstehlich in den Strafraum zieht und nur knapp verzieht. Samerberg agiert anschließend mit vielen weiten Bällen in Richtung Rosenheimer Tor, nahezu alle Bälle wurden vom sehr gut mitspielenden Torwart Martin Orichel abgefangen. Nach 25 Minuten Vollgas-Fußball war die Luft dann aber schlagartig raus. Beide Team agierten in der Folge zögerlich und ohne großen Drang einen Treffer erzielen zu wollen.

Georg Sattelberger kam noch aus gut 15 Metern zum Abschluss, sein Schuss mit dem „Bauernspitz“ ging aber gut und gerne vier Meter am Tor vorbei. Dann war Pause. Maurer zeigte sich zufrieden, war doch das Ziel Nummer eins, nämlich kein Gegentor zu erzielen, erreicht.

Kein Lucky-Punch im zweiten Durchgang

Die 2. Halbzeit war dann geprägt von vielen Fouls und sehr körperbetontem Spiel. Nicht hübsch, aber nervenaufreibend. Allmählich wurde den 50 Zuschauern klar, dass ein Lucky Punch das Spiel entscheiden könnte. In der 65. wäre das den Rosenheimern fast geglückt als Samerbergs Keeper Nico Langner von einem Fernschuss überrascht wurde. Der Ball flog aus gut und gerne 30 Metern über Langner hinweg, traf die Latte und sprang vor die Linie zurück in Langners Hände. Glück gehabt.

Nur fünf Minuten später kam Rosenheims Torjäger Vadim Tregubov dann aufgrund eines Fehlpasses völlig frei vor dem Tor zum Ball, als er sich das Rund aber ein wenig zu weit vorlegte, rauschte der weiterhin hoch stehende Langner herbei und klärt den Ball per Pressschlag.

Zu weiteren Chancen kam es dann nicht mehr. Schiedrichter Peter Karl pfiff das Spiel eine Minute zu früh ab, und das, obwohl die Tische auf der Wiesn diesmal erst auf 18.30 Uhr reserviert waren.

Fazit: Ein gerechtes Unentschieden. Beide Mannschaften hatten ihre Chancen nicht nutzen können, die Defensive des WSV steht aktuell grundsolide. So langsam aber sicher darf aber gerne die Offensive das Zepter übernehmen und die Spiele gewinnen. Die nächste Chance dazu gibt schon am kommenden Freitag um 20 Uhr beim SV Prutting.

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Pressemitteilung WSV Samerberg

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