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Yoga-Tipps mit Tamara Lohr

Positiver Start ins neue Jahr: Yoga um Altes loszulassen - Teil 2

Yoga
+
Übung 1

Auch Teil 2 dieser Yoga-Tipps richtet sich an alle, die etwas im alten Jahr loslassen wollen, um es nicht mit in das neue nehmen zu müssen. Das können Ängste, Gewohnheiten oder Situationen sein, die nicht mehr im Leben gebraucht werden. Wichtig an dieser Stelle ist mir, zu sagen, dass es nicht darum geht, etwas von uns weg zu schieben und uns von etwas zu distanzieren. Loslassen heißt nicht, etwas von uns zu trennen, sondern vielmehr anzunehmen was ist, uns damit verbinden und ganz im Hier und Jetzt anzukommen.

Vielleicht hast du letzte Woche schon ein Thema für dich gefunden, dass du nicht mit ins Neue Jahr mitnehmen möchtest. Dies kannst du in der dieswöchigen Yoga-Sequenz noch einmal loslassen. Oder du hast ein neues Thema gefunden, dass du nicht mehr brauchen kannst und du während deiner heutigen Yoga-Praxis ganz bewusst loslassen kannst.

Übung 1:

Setze dich bequem auf deine Matte. Wenn du möchtest, kannst du deine Hände auf Brust und Bauch legen, um deinen Atem ganz bewusst wahrzunehmen. Spüre wie du mit deiner Einatmung Länge, Weite und Öffnung im Körper schaffst und wie du mit deiner Ausatmung Spannung im Körper abgeben kannst. Gerne denke nochmal an deine Intention, dein Thema und lass es mit der nächsten Ausatmung über den Mund los.

Übung 1

Übung 2:

Lass nun deinen Kopf zu einer Seite sinken und Atme in die Dehnung deines Nackens. Einatmend nimm dein Kinn zu deinem Brustbein und ausatmend findest du auf die andere Seite der Dehnung. Achte darauf, deine Schultern und den Nacken zu entspannen und deinen Atem ganz weich zu lassen.

Übung 2.

Übung 3:

Lege deine rechte Hand neben dir auf die Matte und zieh deinen linken Arm über deinen Kopf. Lehn dich ausatmend weit zur rechten Seite und spüre die Öffnung in deinen Rippen. Einatmend kommst du zur Mitte zurück und ausatmend zur anderen Seite. Gerne wiederhole diese Übung drei Mal auf jeder Seite.

Übung 3

Yoga-Tipps mit Tamara Lohr - Zuletzt erschienen:

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Übung 4:

Wenn du noch nicht im Schneidersitz sitzt, finde nun in diesen Sitz. Atme in die Länge deiner Wirbelsäule, streck dich weit nach oben Richtung Decke und ausatmend halte diese Länge und lege dich über deine Beine nach vorne ab. Zwing deinen Körper nicht tiefer zu gehen, sondern bleibe dort, wo sich die Dehnung angenehm anfühlt und lass mit jeder Ausatmung mehr Spannung los. In intensiven Dehnungen kannst du das Loslassen lernen. Du zwingst dich nicht in eine Haltung hinein, sondern nimmst wahr, wo und wie intensiv die Dehnung ist und lässt mit jeder Ausatmung mehr los. 

Bleibe hier ein paar Atemzüge und wechsle die Seite.

Übung 4

Übung 5:

Nimm nun beide Fußsohlen aneinander und lass deine Knie zur jeweiligen Seite sinken. Richte deine Wirbelsäule nochmal weit nach oben auf und lass bewusst deine Schultern los. Gerne federe mit deinen Knien ein paar Mal auf und ab und löse so, die Spannung aus deinen Hüften

Sobald du spüren kannst, wie deine Hüfte etwas losgelassen hat, kannst du die Knie stillhalten und dich mit langem Oberkörper in die Vorbeuge sinken lassen.

Gerne atme in deine Schulterblätter hinein.

Übung 5

Übung 6:

Komm in die Kindeshaltung und setze dich weit auf die Fersen ab. Spüre hier nochmal in deinen Körper hinein und atme in deinen Rücken hinein.

Nimm nun deine Arme weit zur rechten Seite und öffne somit deine linke Körperseite. Zieh deinen Atem in die linke Körperseite und spüre die Dehnung und Öffnung an deinen Rippen.

Bleibe hier ein paar Atemzüge und wechsle die Seite.

Übung 6

Übung 7:

Leg dich auf den Rücken und zieh beide Beine zu dir ran. Kreise deine Knie nun in beide Richtungen und nimm die sanfte Öffnung in deiner Hüfte wahr.

Jetzt greife beide Fußsohlen schieb so, deine Knie mehr Richtung Boden. Hier entsteht eine tiefe Hüftdehnung, die Anfangs etwas unangenehm sein kann. Schließ die Augen und atme bewusst in den Bauch. Versuche den Schmerz der Dehnung ein bisschen weg zu atmen und lass auch hier mit jeder Ausatmung mehr los.

Übung 7

Übung 8:

Greife dein linkes Knie und lass es über dein gestrecktes rechtes Bein sinken. Wenn es sich gut anfühlt, kannst du deinen Oberkörper auf die linke Seite drehen und auch hier in die Öffnung atmen. Versuche deine Atemzüge in den Bauch hineinzuziehen und finde mit jeder Ausatmung mehr in die Drehung hinein

Bleibe hier 5-6 Atemzüge und wechsle die Seite.

Übung 8

Übung 9:

Leg dich für deine Endentspannung so bequem wie möglich auf den Rücken. Deine Füße kannst du ausstrecken oder aber aufgestellt und deine Knie zusammensinken lassen.

Übung 9

Spüre in deinen gesamten Körper hinein und lass dich von deinem Atem wiegen. Einatmend bekommst du Länge und Weite im Körper, ausatmend lässt du alles los.

Tamara Lohr

Mehr über das Angebot von Tamara Lohr unter www.dieyogatante.de

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