Von Kolm-Saigurn auf den Hohen Sonnblick

Dein erster Dreitausender!

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Schon von Anfang an sichtbar ist unser heutiges Ziel!

Rauris/Kolm-Saigurn – Jeden Freitag lesen Sie hier unseren Wander-Tipp. Dieses Mal geht es vom Endpunkt des Rauriser Tals auf den dritthöchsten Berg der Goldberggruppe, den Hohen Sonnblick.

Wie eine breite Wand steht der Hohe Sonnblick, auch Rauriser Sonnblick, recht versteckt am Ende des Rauriser Tals, dem Talabschluss Kolm-Saigurn. Schon von unten ist zu erkennen, dass der Gipfelbereich bebaut ist. Doch mit was? Einerseits befindet sich das Zittelhaus an der Spitze des bedrohlichen Felsdorns, der wie eine Antenne aus der breiten Wand heraussticht. Andererseits teilt sich die alpine Schutzhütte den Platz am Kulminationspunkt mit dem Sonnblickobservatorium. Auch wenn sich der Sonnblick in puncto Höhe nicht zu den ganz Großen gesellen darf, so bricht er andere Rekorde: Bei seiner Eröffnung 1886 war das Observatorium diehöchstgelegene Wetterstation der Welt, zumindest von Österreich ist es das immer noch. Am 1. Januar (Jänner) 1905 wurden dort -37,4°C gemessen – nie wieder sank die Temperatur in dem Land auf diesen Stand. Außerdem wurde am 9. Mai 1944 die höchste Schneemenge Österreichs am Sonnblick festgestellt, ganze 11,9 Meter! Genug Gründe also, diesen Berg der Superlative zu besteigen.


Die Wanderung im Überblick

Berg/Gipfel: Hoher Sonnblick, Goldberggruppe, 3.106 Meter.

Höhenmeter der Wanderung: Circa 1.500 Höhenmeter.


Wanderparkplatz/Adresse fürs Navi: Parkplatz Lenzanger, Endpunkt der Mautstraße nach Kolm-Saigurn, Mautgebühr neun Euro.

Gehzeit: fünf bis sechs Stunden.

Schwierigkeit: Der Sonnblick gehört trotz seines wuchtigen Aufbaus zu den einfacheren Dreitausendern. Dennoch sollte man nicht unterschätzen, dass es sich um einen hochalpinen Berg handelt, der mit ausgesetzten Kletterstellen, blockigem Gelände und Schneepassagen aufwartet. Zumindest ein Teilnehmer der Tour sollte also hochalpin erfahren sein. Zudem sollte diese Tour nur bei stabilen Weg- und Wetterverhältnissen unternommen werden, da sich vor allem am Alpenhauptkamm das Wetter sehr schnell ändern kann. Ein Blick auf die Verhältnisse am Berg via Webcam unter schadet nie!

Einkehrmöglichkeiten: Naturfreundehaus, 1.598 Meter, Schutzhaus Neubau, 2.175 Meter, Rojacherhütte, 2.718 Meter, Zittelhaus, 3.106 Meter

Wann sollte man aufpassen? Besonders ab der Rojacherhütte wird der Weg stellenweise luftig und sehr ausgesetzt, außerdem muss man oft die Hände zu Hilfe nehmen. Zudem sind bei Auf- und Abstieg einige Schneefelder zu queren.

Ist die Wanderung für Anfänger geeignet? 1/5 Punkte: Für blutige Anfänger ist der Berg nichts! Hegt man trotzdem Gipfelambitionen, sollte der ortsansässige Bergführer engagiert werden, der auch den Unerfahrensten sicher zum Gipfel bringt!

Für Familien mit Kindern geeignet? 1/5: Auch Familien mit Kindern müssen einiges an Erfahrung gesammelt haben, ehe der Sonnblick begangen werden kann. Zudem gibt es einige Stellen, die noch kritischer für Kinder sind. Dennoch kann der Weg zumindest bis zur Rojacherhütte auch von Familien begangen werden, ansonsten bieten sich anderweitig viele Tourmöglichkeiten im Raurisertal.

Für Hunde geeignet? 1/5: Auch für Vierbeiner gilt: Erfahrung ist das A und O. War der Hund beispielsweise mit auf dem Watzmann oder dem Hohen Göll, so kann auch der Hohe Sonnblick erstiegen werden!

Lohnt der Gipfel-Ausblick? 5/5: Wie im Grunde alle Berge am Alpenhauptkamm bietet auch der Sonnblick freie Sicht: Nach Süden bis zu den Julischen Alpen in Slowenien, nach Westen bis zu den Dolomiten, nach Norden bis zu den Berchtesgadener Alpen und nach Osten bis weit in die Niederen Tauern.

Drei Gründe, warum sich die Wanderung lohnt

Zittelhaus: Nicht nur die Kasnocken sind legendär, sondern auch die Sonnenauf- und Sonnenuntergänge, die auf 3.106 Metern über dem Meer nochmal einen ganz eigenen Charakter haben. Außerdem kommt es selten vor, dass so hoch oben am Gipfel noch eine Hütte steht. Noch ein Grund mehr also, um eine ganz besondere Nacht zu verbringen!

Nationalpark Hohe Tauern: Den überwiegenden Teil der Tour befindet man sich in der Kernzone des Nationalparks Hohe Tauern. Das heißt: Stille, Naturbelassenheit, innere Einkehr. Und außerdem: Tiere, die man sonst nur im Zoo zu sehen bekommt, wie beispielsweise Murmeltiere, Steinböcke oder Adler.

Abwechslung: Während der Beginn der Tour gemächlich über breite Wege schlendert, geht es zwischen Naturfreundehaus und Neubau durch einen regelrechten Dschungel, in welchem sich plötzlich der imposante Barbarafall auftut. Nach dem Neubau geht es durch die Gesteinswüste, die im Süden von den spaltenreichen Gletschern eingerahmt wird. Ab der Rojacherhütte wird der Weiterweg luftig, ausgesetzt und schneereich, sodass nahezu jedes bergsteigerische Bedürfnis abgedeckt ist.

Und so beginnt es...

Wir starten am großen Parkplatz Lenzanger, der der letzte, für normale Autos anfahrbare Punkt des Rauriser Tals ist. Auf dem breiten Fahrweg geht es kurz durch den Wald, dann fast ebenerdig weiter in Richtung Talabschluss Kolm-Saigurn. Kolm-Saigurn, schon ein komischer Name. Dieser leitet sich aus den spätmittelhochdeutschen Wörtern „Kolben“ und dem umstrittigen „saigurn“ ab. Egal, wie man zweiteres Wort aber auch auslegt, der Ortsname ist unumstritten auf den Bergbau zurückzuführen, der hier von 1342 bis 1923 betrieben wurde. Und es wurde nicht irgendein Material dort abgebaut: Wie der Name der Gebirgsgruppe schon verrät, hier wurde nichts geringeres als Gold gefördert. Und das im großen Stil: Im Mittelalter fand in diesem und dem benachbarten Gasteiner Tal 10% der weltweiten Goldproduktion statt und bescherte dem Fürsterzbistum Salzburg neben dem Salz sagenhaften Reichtum! Auch wenn der Bergbau wegen Unrentabilität eingestellt wurde, im Gestein werden weiterhin noch ganze 120 Tonnen des Edelmetalls vermutet, welches Bröckerl für Bröckerl rausgespült wird. Etwas bachabwärts kann man heutzutage sein Glück herausfordern und in Goldwaschstellen nach dem wertvollen Element suchen. So, genug Fakten jetzt, wir haben noch einen Berg zu besteigen. 

Von Kolm-Saigurn auf den Rauriser Sonnblick

Bereits von unserem Startpunkt haben wir einen Blick auf das heutige Ziel, den 3.106 Meter über dem Meer liegenden Hohen Sonnblick. © Simon Schmalzgruber
Gemütlich gehen wir uns auf dem breiten und stark frequentierten Forstweg ein. © Simon Schmalzgruber
So abschreckend und unüberwindbar er auch erscheint: Für einen Dreitausender gehört er zu den einfacheren. © Simon Schmalzgruber
Der Weg teilt sich: Links geht es in Richtung Schareck, das wann anders vorgestellt werden wird und rechts geht es weiter auf unserer Route zum Gipfel. © Simon Schmalzgruber
Bild von der anderen Tour: Der Weg auf den Sonnblick führt direkt am Naturfreundehaus auf 1.598 Metern vorbei! © Simon Schmalzgruber
Durch einen regelrechten Urwald geht es nun steiler empor. © Simon Schmalzgruber
Wir kommen am imposanten Barbarafall vorbei. © Simon Schmalzgruber
Bereits jenseits der Baumgrenze liegen die Reste eines Radhauses, durch das bereits im Mittelalter (!) Wasser für den Goldbergbau floss. © Simon Schmalzgruber
Blick hinüber zum Hocharn, mit 3.254 Metern der König der Goldberggruppe. © Simon Schmalzgruber
Blick auf den Weiterweg: Auf der grasigen Gratkante wird es gleich steiler nach oben gehen! © Simon Schmalzgruber
Rechts um! © Simon Schmalzgruber
Blick auf die Ausläufer des Goldbergkeeses. © Simon Schmalzgruber
Und plötzlich: © Simon Schmalzgruber
einer... © Simon Schmalzgruber
...nein zwei... © Simon Schmalzgruber
...nein eine ganze Herde Alpensteinböcke! Eine seltene Begegnung! © Simon Schmalzgruber
Wie ein Adlerhorst liegt die Rojacherhütte, benannt nach dem Erbauer des Sonnblickobservatoriums, auf 2.718 Metern. © Simon Schmalzgruber
Blick hinüber zum langen Schareck-Grat mit dem Neunerkogel (2.827 Meter, von links nach rechts), Herzog Ernst (2.933 Meter) und Schareck (3.123 Meter) © Simon Schmalzgruber
Auch diese Gletscherzunge wird in baldiger Zukunft dünner und dünner werden... © Simon Schmalzgruber
...drum lasst uns die Schönheit der Natur, wie hier in Form des Goldbergkeeses, bewundern, solange es sie noch gibt!  © Simon Schmalzgruber
Unser heutiges Ziel kommt näher und näher... © Simon Schmalzgruber
...vorher müssen wir aber noch den steilsten Part der Tour hinter uns bringen: © Simon Schmalzgruber
Ausgesetzt in gefährlicher Nähe zu mehreren hundert Metern Abgrund... © Simon Schmalzgruber
...durch einen Kamin... © Simon Schmalzgruber
...über eine Eisenleiter... © Simon Sc hmalzgruber
...und oben ohne jegliche Sicherungsmöglichkeit... © Simon Schmalzgruber
...zum Glück ist dieser Part nicht allzu lang und wir können über ein Firnfeld weiter in Richtung Ziel gehen.  © Simon Schmalzgruber
10 Minuten und es ist geschafft! Links ist das Zittelhaus zu sehen und rechts das Observatorium. © Simon Schmalzgruber
Die letzten Platten vor dem Ziel... © Simon Schmalzgruber
...erfordern nochmal "Höggschde Disziplin": Wer hier ausrutscht, kann sich 1.500 Meter weiter unten zusammenklauben. © Simon Schmalzgruber
Wie man am Folgetag sieht, ist der Sonnblick ein sehr beliebter Berg! © Simon Schmalzgruber
Vorher genießen wir aber die einkehrende Abenstille 1.600 Meter über dem Rauriser Tal. © Simon Schmalzgruber
Der Blick hinüber zum Schareck-Gipfel... © Simon Schmalzgruber
...sowie seines 3.105 Meter hohen Nachbarn Baumbachspitze zeigt die starke Erschlossenheit des Berges von Kärntner Seite in unmittelbarer Nähe zum Nationalpark Hohe Tauern.  © Simon Schmalzgruber
Der Hocharn im Abendlicht. © Simon Schmalzgruber
Blick ins Kleinfleißkees runter. © Simon Schmalzgruber
Das Schareck wird in malerisches Rot getaucht. © Simon Schmalzgruber
Bis auf den sich in Wolken hüllenden Großglockner-Gipfel ist die Sicht frei auf die gesamte Glocknergruppe! © Simon Schmalzgruber
Zwischen Bärenköpfen (links) und Sinnwelleck verschwindet die Sonne im Westen. © Simon Schmalzgruber
Am nächsten Morgen: Der Großglockner setzt sein alltägliches Gesicht auf, um über Österreich zu wachen. © Simon Schmalzgruber
Hinter Ankogel (3.252 Meter), Namensgeber der Ankogelgruppe, Hochalmspitze (3.360 Meter) und Schareck kündigt sich die sonne mit einem schmalen und farbintensiven Band an.  © Simon Schmalzgruber
Der Grat macht sich bereit, auch heute wieder von hunderten Bergsteigerfüßen begangen zu werden. © Simon Schmalzgruber
Nun taucht die Sonne hinter dem Hochgolling (2.862 Meter), höchster Berg der Niederen Tauern, auf! © Simon Schmalzgruber
Um Morgendunst erkennen wir auch die diabolischen Zacken des Dachsteins (2.995 Meter) © Simon Schmalzgruber
Einfach atemberaubend! © Simon Schmalzgruber
Auch die Glocknergruppe hat nun Farbe angenommen! © Simon Schmalzgruber
Die Sonne spiegelt sich in den Fenstern der auf 3.454 Meter liegenden Erzherzog-Franz-Joseph-Hütte, der höchstgelegenen Schutzhütte in Österreich! © Simon Schmalzgruber
Für Abstieg nehmen wir ein steiles, aber ausgetretenes Schneefeld. © Simon Schmalzgruber
Der Berg erlaubt auch hier keine Fehler! © Simon Schmalzgruber
Zur Not muss auch mal der Hintern als Bob gebraucht werden. © Simon Schmalzgruber
Nun hangeln wir uns vorsichtig zur Querung vor... © Simon Schmalzgruber
...die beim Einstieg ebenfalls "Höggschde Disziplin" verlangt! © Simon Schmalzgruber
Vorsichtig hangelt man sich vorbei... © Simon Schmalzgruber
...denn Fehler enden tödlich! © Simon Schmalzgruber
Keck lacht das Schareck von drüben. © Simon Schmalzgruber
Einmal noch gut auf dem Blockgelände tanzen und wir sind wieder auf dem Normalweg! © Simon Schmalzgruber
Einmal noch sehen wir das Wasser wild den Barbarafall herunterdonnern, bevor dieser Ausflug ins hochalpine sanfter und sanfter endet. © Simon Schmalzgruber

Nach gut 30 Minuten kommen wir am Naturfreundehaus an, das eine letzte Möglichkeit bietet, Kraft zu tanken, bevor es so richtig losgeht. Der Fahrweg wird zum Steig und durch den Urwald geht es nun in Richtung Schutzhaus Neubau. Nach einer guten halben Stunde kommen wir an den Barbarafall, der imposant vor uns in eine Gumpe stürzt. Weiter oben sehen wir schon den Neubau auf dem Bergvorsprung thronen. Diesen erreichen wir 45 Minuten nach dem Naturfreundehaus. Von dort wird der Weg alpiner, denn dieBaumgrenze wurde nun überschritten. Es geht über den wilden Gebirgsbach und erste Zeugnisse des einstigen Bergbaus werden sichtbar: Ein Radhaus, ein Schrägaufzug und, wenn man Richtung Schareck schaut, ein großes Knappenhaus. Kaum zu glauben, dass das alles schon im Mittelalter errichtet wurde, in einer zu der Zeit lebensfeindlichen und sonst unerschlossenen Region. Unser Weg führt uns weiter in Richtung Süden, die schroffen Spitzen kommen näher und näher. Bald schon wird das Goldbergkees sichtbar, doch ehe wir den Fuß erreichen, schwenkt der Weg nach rechts und über die Blockhalde geht es nun steiler und steiler empor. Immer wieder müssen wir die Hände zu Hilfe nehmen, doch weiter oben erscheint die kleine Rojacherhütte im Felsenmeer. 

Seltene Tierbegegnung: Nicht nur ein Steinbock wird sich gleich zeigen...

Wie ein kleiner Adlerhorst klebt die nach Ignaz Rojacher, dem Erbauer des Sonnblickobservatoriums, benannte Hütte am Fels in 2.718 Metern Höhe. Wenig Platz, aber dafür willkommene Stärkungen wie hausgemachten Kuchen bietet die Hütte, die zwei Stunden vom Neubau entfernt liegt. Mit Blick auf das immer weiter unter uns liegende Goldbergkees (als „Kees“ wird im Tauernraum der Gletscher bezeichnet) kommt nun der knackigste Part der Tour: 

Ab der Rojacherhütte kommen immer wieder luftige Stellen am Grat.

Das blockige Gelände verlangt vollste Aufmerksamkeit und Konzentration von uns, rutscht man nämlich auf der ausgesetzten Gratschneide aus, findet man sich 1.000 Meter weiter unten wieder, wohl nicht mehr so ganz lebendig. Immer wieder helfen uns Haken und Seile, nach oben zu kommen. Endlich sind Zittelhaus und Observatorium in Sicht! Vorher haben wir aber noch die Wahl: Gehen wir weiterhin luftig auf dem Kamm nach oben, oder kürzen wir über das Schneefeld, das mit reichlich Trittspuren versehen ist, ab. Da die Tour anstrengend genug war, nehmen wir die zweite Option gerne an. Nicht mehr lange und der 3.106 Meter hohe Gipfel ist erreicht! 

Die Sonnenauf- und Sonnenuntergänge haben ein ganz eigenes Flair, wenn man sich in so großer Höhe befindet!

Mit Blick auf Großglockner und seine Trabanten können wir den Tag auf der Hüttenterrasse ausklingen lassen. Eine Übernachtung ist äußerst empfehlenswert, denn wann bekommt man die Gelegenheit, so hoch oben zu schlafen? Zusätzlich ist hier das Essen vorzüglich! Und auch die Sonnenauf- und Sonnenuntergänge haben hier einen ganz eigenen Flair... Letztlich kann natürlich jeder für sich selbst entscheiden, für den Abstieg stehen uns jedenfalls zwei Optionen offen: Entweder nehmen wir den Aufstiegsweg, oder wir gehen über einen Abzweig das Schneefeld weiter hinunter, Unerfahreneren sind auf jeden Fall Grödel oder Steigeisen zu empfehlen, da auch hier ein Ausrutscher fatal enden kann. Nach kurzer leichter Abkletterei queren wir nochmals ein steiles Schneefeld mit schmalen Trittspuren, ehe es über Fels und Geröll bald wieder auf den Normalweg geht. Unten angekommen können wir stolz auf unser Geleistetes sein, schließlich haben wir nun offiziell unseren ersten Dreitausender erstiegen!

Die passende Bekleidung und Ausrüstung zum Wandern und für andere Outdooraktivitäten, finden Sie bei

McTREK im Aicherpark Rosenheim.

Simon Schmalzgruber

Quelle: rosenheim24.de



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