Hinweis der Redaktion: Das Wetter in den heimischen Bergen vom 24.-26. Juni

Freitag Gewitter mit starkem Regen möglich, Samstag Sonne-Wolken-Mix, Sonntag bestes Bergwetter.

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Von Hintergschwendt auf die Kampenwand 

Linkerhand auf d’Kampenwand

Ein markanter Berg in den Chiemgauer Alpen: Die 1669 Meter hohe Kampenwand.
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Ein markanter Berg in den Chiemgauer Alpen: Die 1.669 Meter hohe Kampenwand.

Aschau im Chiemgau – Jeden Freitag lest Ihr hier unseren Wander-Tipp. Dieses Mal geht es vom Wanderparkplatz Hintergschwendt auf die Kampenwand. 

Die Kampenwand: Aufgrund ihrer charakteristischen, gezackten Form und der Verewigung in einem bairischen Schüttelreim (“I gangat gern auf’d Kampenwand...”) berühmt und berüchtigt. Doch nicht nur der Berg ist über die Grenzen des Chiemgaus bekannt, auch die Aussicht sucht ihresgleichen, reicht sie an schönen Tagen doch über das gesamte Alpenvorland bis nach München und zum Bayerischen Wald im Norden, beziehungsweise zu den Eisriesen der Hohen Tauern im Süden. Nachdem wir letztes Jahr rechterhand auf die Kampenwand marschiert sind, geht es heute linkerhand hinauf.  

Vom Parkplatz Hintergschwendt auf die Kampenwand

Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau - Wandertipp
Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau - Wandertipp
Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau - Wandertipp
Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau - Wandertipp
Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau - Wandertipp
Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau - Wandertipp
Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau - Wandertipp
Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau - Wandertipp
Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau - Wandertipp
Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau - Wandertipp
Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau - Wandertipp
Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau - Wandertipp
Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
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Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
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Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
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Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
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Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
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Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber
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Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau - Wandertipp
Vom Parkplatz Hintergschwendt im Gemeindegebiet von Aschau im Chiemgau geht es auf die Kampenwand. © Simon Schmalzgruber

Die Wanderung im Überblick

Berg/Gipfel: Kampenwand-Ostgipfel, 1.664 Meter, Chiemgauer Alpen 

Höhenmeter der Wanderung: Circa 900 Höhenmeter 

Wanderparkplatz/Adresse fürs Navi: Wanderparkplatz Hintergschwendt/Aigen, 83229 Aschau, Tagesticket 5 Euro 

Gehzeit: Circa zwei bis drei Stunden 

Schwierigkeit: mittelschwer bis schwer 

Einkehrmöglichkeiten: Steinlingalm (Anfang Mai bis Ende Oktober/Anfang November, sowie von 26. Dezember bis etwa Ende März von Donnerstag bis Sonntag geöffnet; von 26. Dezember bis 6. Januar durchgehend geöffnet), 1.437 Meter  

Benötigte Ausrüstung / Kenntnisse: Festes Schuhwerk, gegebenenfalls Stöcke, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Orientierungsvermögen 

Wann sollte man aufpassen? Der Hinweis “alpines Gelände” ab dem Wegweiser, der von der Steinling-Alm zum Gipfelanstieg leitet, sollte denjenigen, die im schwierigen Gelände nicht zurechtkommen, Warnung genug sein: Nicht nur vereiste Stellen, die in den kälteren Monaten (also je nach Witterung von Anfang Oktober bis circa Mitte Mai) überwunden werden müssen, erfordern höchste Konzentration und Trittsicherheit, sondern erhöht das speckige Gestein auch das Risiko, auszurutschen. Für wen das alles zu viel ist, der findet an der Steinlingalm, beziehungsweise am Sulten eine gute Alternative. 

Ist die Wanderung für Anfänger geeignet? 1/5 Punkte: Auch wenn man sich den Gipfel an schönen Tagen mit vielen Seilbahntouristen teilen muss, so würde ich persönlich Anfängern die Besteigung wegen der oben erwähnten Gefahren abraten. 

Für Familien mit Kindern geeignet? 1/5: Für Familien mit Kindern gilt dasselbe: Nur Familien mit ausreichend alpiner Erfahrungen sollten einen Gipfelsturm wagen, da der Schlussabschnitt sehr ausgesetzt ist und Fehltritte mitunter tödlich enden! 

Für Hunde geeignet? 0/5: Hundebesitzern ist die Kampenwand-Besteigung ebensowenig zu empfehlen, da man sich kurz vorm Gipfel selbst an einem Fixseil entlanghangeln muss – eine unüberwindbare Passage für Hunde. 

Lohnt der Gipfel-Ausblick? 5/5 Punkte: Durch seine freistehende Lage am Alpenrand ist die Kampenwand ein famoser Aussichtsberg. Nicht nur der Tiefblick auf den Chiemsee und der Nahblick über die Chiemgauer Alpen ist eine Wucht, bei entsprechender Wetterlage ist eine Sicht zu Großglockner und Großvenediger auf der einen Seite bis hin zum Bayerischen Wald auf der anderen möglich! 

Drei Gründe, warum sich die Wanderung lohnt 

Viel Action für wenig Aufwand: Wenn man halbwegs sportlich ist, ist der Gipfelsturm in unter drei Stunden vollbracht. Während dieser drei Stunden bewältigt man einen actionreichen Aufstieg: Erst durch den Wald, dann auf Almwiesen und zum Schluss auf schroffen, ausgesetztem Gestein. Wer ein kleines Abenteuer sucht, ist an der Kampenwand genau richtig! 

Chiemgaukreuz: Zwölf Meter hoch, 54 Zentner schwer: Das am 26. August 1951 geweihte Gipfelkreuz der Kampenwand ist das größte seiner Art in Bayern. Eine Schau von unten und oben! 

Aussicht: Nicht nur der Blick zu Chiemsee und den Tauern ist eine Schau, sondern auch etliche andere Gebirgsgruppen wie die Berchtesgadener Alpen, die Steinberge, das Kaisergebirge, die Bayerischen Voralpen sowie die gesamten Chiemgauer Alpen sind dank der freistehender Lage sichtbar. 

Für wen die Tour nix ist  

Wie viele Wanderparkplätze haben auch die Parkgebühren am Parkplatz Hintergschwendt seit Beginn der Corona-Pandemie stark angezogen. Wem es nicht wert ist, die meiner Meinung nach horrenden Parkgebühren zu bezahlen, wer die alpinen Gefahren oben scheut und wer sich nicht mit vielen anderen den Gipfelteilen will, der sollte besser eine andere Tour angehen. 

Start ma los! 

Unser Start ist der Wanderparkplatz Hintergschwendt, der trotz der hohen Parkgebühren schon in der Früh ziemlich voll werden kann. Nachdem wir gefühlt einen halben Monatslohn in den Automaten geschmissen haben, geht es mäßig steil auf der breiten Forststraße nach oben. Etwas Gutes hat die Bekanntheit der Kampenwand und das hohe Personenaufkommen schon: Durch die sehr gute Wegbeschaffenheit sowie die gute Beschilderung kann man sich selbst bei dichtem Nebel nicht verlaufen. Eine gute Dreiviertelstunde geht es so durch den Wald nach oben, dann verschmälert sich die breite Forststraße zu einem Steig. Hier ist Vorsicht geboten, da altes Laub besonders bei Nässe problematisch werden kann. Neben dem Altlaub testet auch das teilweise schrofige Gelände zum ersten Mal unsere Trittfestigkeit. Wer hier schon Probleme hat, sollte sich eine Besteigung der Kampenwand zweimal überlegen! 

Eine Viertelstunde später haben wir diese Passage überwunden, der Weg teilt sich: Rechterhand geht es über das Liftstüberl und die Schlechtenberg-Alm nach oben, linkerhand direkt zur Steinlingalm – dort werden sich auch beide Routen wieder treffen. Nachdem wir letztes Jahr die längere Route genommen haben, gehen wir diesmal die kürzere. Über einen schmalen Steig, der allmählich immer schrofiger wird. Eine Viertel- bis halbe Stunde später ist auch diese Passage überwunden und nach dem Überwinden der Viehsperre befinden wir uns auf dem Gebiet der Steinlingalm. Ein paar Meter nach besagter Viehsperre hätten wir die Möglichkeit, nach links abzubiegen und mit der Gedererwand einen weiteren Gipfel mitzunehmen. Diese Option sollte allerdings nur gezogen werden, wenn man über ausreichend Puste verfügt. Wer nur die Kampenwand anvisiert, der hält sich rechts.  

Auf schmalem, aber nicht ausgesetztem und nur wenig steilem Steige geht es links des Sulten in Richtung Steinlingalm – erste Blicke auf die umliegende Bergwelt und das Alpenvorland ergeben sich. Besonders die sonst so unscheinbare Gedererwand zeigt sich hier von einer schönen Seite! Es dauert nicht lange, bis der schmale Steig zugunsten der breiten Forststraße wieder ausgetauscht wird. Nicht recht viel später sind wir auch schon an der Steinlingalm, an der besonders viel Betrieb herrscht, solange die Seilbahn fährt. Von hier aus geht es zum “summit push”, wie es der Angelsachse beschreiben würde: Wir folgen dem Wegweiser mit dem Zusatz “alpine Gefahren” nach oben. Erst nähern wir uns dem Fuß des zackigen, mehrgipfligen Massivs, dann sind wir plötzlich mittendrin, statt nur dabei. Besonders, wenn der Boden vom Frost gefroren ist, ist höchste Konzentration geboten: Fehltritte können einen Einsatz der Bergwacht nach sich ziehen! 

Nachdem wir durch ein Labyrinth aus Steigspuren nach oben gestiegen sind, tauchen wir rechterhand der Kampenwand in einen Felsenzirkus ein. Kaum vorstellbar, dass dies vor der Auffaltung der Alpen einmal Meeresboden gewesen ist. Doch wer genau hinschaut, der kann das ein oder andere Relikt vergangener Zeiten sehen, wie zum Beispiel Muscheln. Bei unserem Weiterweg nach oben helfen uns nun auch Trittbügel, an denen es sich schon mal stauen kann – die Kampenwand ist trotz der alpinen Risiken ein vielbesuchter Berg. Das kann sich unter Umständen kurze Zeit später nochmal wiederholen: Besonders an der Schlüsselstelle, die mit einem Fixseil gesichert und sehr ausgesetzt ist, muss man mitunter fünf bis zehn Minuten warten. Dafür ists nach Überwindung dieser geschafft. Einmal noch scharf rechts, über die Brücke drüber und wir sind auf dem Ostgipfel der Kampenwand angelangt. Berg Heil! 

Für den Abstieg gibt es zwei Optionen: Entweder steigen wir wieder über denselben Weg ab, oder wir nehmen die Route über die Schlechtenbergalm (15 bis 30 Minuten länger). 

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