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Vom Sudelfeld auf Kesselwand, Lacherspitz und Seewandköpfl 

Drei abenteuerliche Gipfel im Wendelstein-Gebiet 

Die 1.721 Meter hohe Kesselwand.
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Die 1.721 Meter hohe Kesselwand.

Bayrischzell – Jeden Freitag lest ihr hier unseren Wander-Tipp. Dieses Mal geht es vom Sudelfeld auf Kesselwand, Lacherspitz und Seewandköpfl. 

Aufgrund seiner markanten Form und seiner überragenden Aussicht ist der Wendelstein das Aushängeschild der Region. Dementsprechend groß ist der Andrang am Gipfel. Wer es weniger belebt mag, sollte gen Osten gehen, schließlich ragen dort noch etliche andere Berge in den Himmel. Drei davon möchte ich euch heute vorstellen. Kommt mit auf drei abenteuerliche Gipfel! 

Vom Sudelfeld auf Kesselwand, Lacherspitz und Seewandköpfl

Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Zweieinviertel Stunden dauert es laut Wegweiser auf kürzestem Wege auf einen unserer drei Gipfel. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Wir biegen links ab. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Der Wendelstein kommt in Sicht. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Der Weg schmälert sich. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Es gabelt sich der Weg und wir haben die Wahl: © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Rechts auf kürzestem Wege nach oben oder links landschaftlich schöner... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...wir entscheiden uns für den linken Weg. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Durch den Wald geht es weiter... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...und gelangen bald an eine schrofigere Stelle. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
An diesem riesigen Felsen schlüpfen wir rechts vorbei. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Der Wald lichtet sich... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...und es geht in Richtung Wendelstein. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Ein paar Meter noch... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...dann müssen wir rechts abbiegen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...und landen in der Zeller Scharte. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Wir sind schon ordentlich vorangekommen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Wir marschieren kurz in Richtung Brannenburg... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...biegen aber bald rechts ab. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Wir kämpfen uns durch die Latschengassen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...und landen bald auf einem Plateau. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Unter Umständen können wir dort auf Gämse treffen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Die Kesselwand ist schon beträchtlich näher gekommen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Auch die Soinwand ist kaum noch 20 Minuten entfernt. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Für den Weiterweg auf die Kesselwand müssen wir etwas absteigen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Es wird vor Flugbetrieb gewarnt. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Ein paar Meter noch... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...und zuletzt etwas schrofiger... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...ist der 1.721 Meter hohe Gipfel der Kesselwand erreicht. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Mittig am Horizont erhebt sich der höchste Berg Deutschlands, die 2.962 Meter hohe Zugspitze. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Rechts am Horizont ist das Karwendel zu sehen, links davon schließt sich das Rofan mit dem Guffert (2.194 Meter) an. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Hinter dem Hinteren Sonnwendjoch (1.986 Meter) befinden sich die Zillertaler Alpen mit dem pyramidenförmigen Olperer (3.476 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...und dem höchsten Berg, dem 3.509 Meter hohen Hochfeiler (Mitte). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Unser nächster Gipfel, die 1.724 Meter hohe Lacherspitz ist ganz nah. Rechts dahinter der höchste Berg des Landkreises Rosenheim, der Große Traithen (1.852 Meter). Wiederum dahinter befindet sich rechts die Reichenspitzgruppe (3.303 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...links davon die Hohen Tauern mit Großvenediger (3.657 Meter) und Großglockner (3.798 Meter) noch weiter links. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Zahmer und Wilder Kaiser werden von der Sonne angestrahlt, im Schatten liegen die Steinberge... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...an die sich weiter links die Berchtesgadener Alpen anschließen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Das Wildalpjoch (1.720 Meter) ist auch nicht mehr allzu weit entfernt. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Dürfen in der Gipfelschau auch nicht fehlen: Die Chiemgauer Alpen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Blickt man in flachere Gefilde, sieht man das Inntal und den Chiemsee dahinter... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...sowie den Simssee. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Wir peilen unser nächstes Ziel an... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...beim Zwischenabstieg müssen wir allerdings aufpassen! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Wir nähern uns einer Scharte. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Rückblick auf die Kesselwand. Außerdem ist die von der Bundeswehr genutzte Soinhütte zu sehen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Für nicht so ganz ausdauerstarke Wanderer... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...gäbe es hier die Möglichkeit, abzusteigen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Wir nähern uns dem Lacherlift. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Eine Viertelstunde noch bis zu unserem nächsten Gipfel. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Links vom Lift vorbei... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...und wir nehmen Kurs auf unseren nächsten Gipfel. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Es wird schrofiger... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...durch Latschengassen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...letztlich etwas ausgesetzt... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...ist der Gipfel erreicht. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Berg Heil! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Blick zurück auf Kesselwand (1.721 Meter, links) und Soin (1.756 Meter, rechts). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Nördlich davon schließt sich die Hochsalwand (1.625 Meter) an. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Wieder ist das Alpenvorland mit Inntal, Sims- und Chiemsee sowie die Chiemgauer Alpen zu sehen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Weiter rechts sind die Berchtesgadener Alpen, die Steinberge... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...das Kaisergebirge und die Hohen Tauern zu sehen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Rechts vom Großen Traithen (1.852 Meter) beginnen die Zillertaler Alpen... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...die wiederum vom Hinteren Sonnwendjoch (1.986 Meter) begrenzt werden. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Von der Sonne angestrahlt wird der Guffert (2.194 Meter), welcher sich im Rofan befindet. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Am Horizont ist wiederum die Zugspitze (2.962 Meter) zu sehen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Das Wildalpjoch ist auch wieder ein Stückchen näher gekommen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Blick ins Leitzachtal. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Rechts neben dem Kaisergebirge: Der Fuscher-Kapruner-Kamm mit dem Großen Wiesbachhorn (3.564 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Ebenso zu sehen: Großglockner (3.798 Meter) und Großvenediger (3.657 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Rechts vom Traithen wieder die Reichenspitzgruppe (3.303 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...und die restlichen Zillertaler Alpen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Mangfallgebirge, Rofan... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...sowie am Horizont Karwendel... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...und Wettersteingebirge. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Ein letzter Blick zurück zu Kesselwand und Soin... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...dann geht es weiter. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Ein letzter Blick zurück... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...und wir schlüpfen durch eine Viehsperre. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Nun sind wir unserem letzten Gipfel, dem Seewandköpfl (1.664 Meter) ganz nahe. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Ein Seil hilft uns bei diesem steileren Stück... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...dann geht es hier das Seewandköpfl hinauf. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Bei diesem Gipfel gilt äußerte Vorsicht: Auf dem losen Gestein kann man leicht abrutschen! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Wer einen Aufstieg wagen sollte, der orientiert sich am besten an der linken Seite. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Und oben sama! © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Hier nochmal die Berge um den Wendelstein... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...sowie die vorgelagerte Hochsalwand (1.675 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Das Rosenheimer Becken, Sims- und Chiemsee. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Das Wildalpjoch (1.720Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Das Kaisergebirge und die Hohen Tauern. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Der Große Traithen (1.852 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Zillertaler Alpen und Mangfallgebirge. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Sims- und Chiemsee. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Rosenheimer Becken. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Hochsalwand. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Kesselwand (1.721 Meter), Wendelstein (1.838 Meter) und Soin (1.756 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Lacherspitz (1.724 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Hinteres Sonnwendjoch (1.986 Meter), rechts daneben das Rofan. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Links daneben die Zillertaler Alpen mit dem Olperer (3.476 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Der Große Traithen (1.852 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...links daneben die Hohen Tauern mit dem Großvenediger (3.657 Meter)... © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
...und Großglockner (3.798 Meter). © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Zahmer und Wilder Kaiser. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Nun heißt es Abschied nehmen. © Simon Schmalzgruber
Unser Startpunkt: Der große Parkplatz unterhalb der Sudelfeld-Passstraße.
Ein paar Meter geht es noch in Richtung Wildalpjoch, dann biegen wir rechts ab. © Simon Schmalzgruber

Die Wanderung im Überblick 

Berg/Gipfel: Kesselwand, 1.721 Meter; Lacherspitz, 1.724 Meter und Seewandköpfl, 1.664 Meter Mangfallgebirge, Bayerische Voralpen 

Höhenmeter der Wanderung: Circa 800 Höhenmeter 

Wanderparkplatz/Adresse fürs Navi: Wanderparkplatz Wildalpjoch, 83735 Bayrischzell, kostenlos 

Gehzeit: Circa drei bis vier Stunden 

Schwierigkeit: schwer 

Einkehrmöglichkeiten: Schnauferl Wirt 1123er, am Ausgangspunkt 

Benötigte Ausrüstung / Kenntnisse: Festes Schuhwerk, Wanderstöcke, absolute Trittsicherheit, Orientierungsvermögen, Kletterfertigkeiten im I. Grad 

Wann sollte man aufpassen? Die Anstiege bei allen drei Gipfeln bewegen sich in ausgesetztem Gelände. Beim Seewandköpfl kommt zusätzlich loser Untergrund dazu. Absturzgefahr! 

Ist die Wanderung für Anfänger geeignet? 2/5 Punkte: Die drei Gipfel sind die meiner Meinung nach die schwierigsten im Wendelstein-Gebiet. Darum eignen sie sich eher nicht für Einsteiger. 

Für Familien mit Kindern geeignet? 2/5: Auch bei Familien mit Kindern bin ich zwiegespalten: Sollte mit den Kindern schon mal geklettert worden sein, kann man die Tour empfehlen, sollte noch nichts dergleichen unternommen worden sein, sollte man von dieser Unternehmung eher absehen. 

Für Hunde geeignet? 2/5: Für Hundebesitzer eignet sich die Tour ebenfalls nur bedingt: Die Kletterstellen im Ier-Bereich sind nicht für jeden Hund zu überwinden.

Lohnt der Gipfel-Ausblick? 5/5 Punkte: Nahezu alle Berge und Regionen, die man vom Wendelstein aus sehen kann, sieht man auch auf den drei Gipfeln: Ein toller Blick nach Norden ins Alpenvorland, ein toller Blick nach Süden zu den Zentralalpen.  

Drei Gründe, warum sich die Wanderung lohnt  

Aussicht: Auch wenn der Wendelstein die nähere Umgebung überragt, so ergeben sich dennoch tolle Ausblicke auf das Alpenvorland mit Rosenheimer Becken und München im Norden, auf die schroffen Berge der Nördlichen Kalkalpen (wie beispielsweise die Zugspitze) im Westen und Osten bis hin zu den vereisten Bergen der Hohen Tauern und Zillertaler Alpen. 

Ruhe und Einsamkeit: Auch auf dieser Tour spürt man den Trubel rund um den Wendelstein wenig bis gar nicht. Wer ein ruhigeres Plätzchen sucht, ist bei dieser Tour richtig. 

Alpines Abenteuer: Wer über Bergerfahrung verfügt, dessen Fähigkeiten werden auf dieser Tour geprüft: So sind nicht nur Kletterfertigkeiten im I. Grad gefordert, sondern auch trittsicheres Aufsteigen in steilem Gelände. 

Für wen die Tour nix ist  

Personen, die noch keine Erfahrung mit kürzeren Kletterpassagen gemacht haben, sollten von der Tour absehen. 

Hinauf Hinauf!

Startpunkt unserer Tour ist der Parkplatz etwas unterhalb des Scheitelpunkts der Sudelfeld-Passstraße. Von dort aus geht es erst einmal in Richtung Jugendherberge, nach etwa fünf Minuten biegen wir allerdings links ab und wechseln auf einen Steig. Von dort aus geht es in einem leichten Auf und Ab an eine Weggabelung, die wir in etwas mehr als einer halben Stunde erreichen. Hier können wir entscheiden: Gehen wir die Tour als Rundtour, ist die linke Variante zu nehmen. Wollen wir auf kürzestem Wege rauf und runter, dann nehmen wir die Route übers Lacherkar rechts. Wir entscheiden uns für die linke Variante. Nachdem unser Orientierungssinn ein wenig geprüft wurde, finden wir uns auf dem Steig im Wald wieder. Die folgende Passage lässt schon einmal den abenteuerlichen Charakter der Tour aufblitzen: In einer schrofigen Passage müssen wir einerseits unter Umständen erstmalig unsere Hände hernehmen, andererseits schlüpfen wir rechts an einem riesigen Felsen vorbei. Die Passage durch den Wald dauert etwa eine halbe Stunde, dann sind wir schon an den (momentan unbewirtschafteten) Wendelsteinalmen angelangt.

Gleich geht‘s rechts hinauf!

Von dort aus geht es erst einmal zum Fuße des Berges. Es dauert nicht lange, bis wir an die nächste Gabelung gelangen: Wer konditionsstark ist, kann über die linke Variante noch den Wendelstein mitnehmen. Wer es bei den drei abenteuerlichen Gipfeln belassen will, geht die rechte, deutlich kürzere Variante über den König-Maximilian-Weg. Egal, für welche Variante man sich auch entscheidet, beide Wege treffen sich an der Zeller Scharte. Von dort aus geht es ein paar Meter in Richtung Brannenburg, ehe wir auf einen kleinen, dürftig markierten Steig wechseln. Steil geht es durch Latschengassen hinauf, ehe wir auf einem kleinen Plateau landen, wo wir unter Umständen Gämsen begegnen können. Sowohl die schroffe Kesselwand als auch die Soinwand sind nun ganz nahe: Wer Zeit und Lust hat, kann letztere durch einen Mehraufwand von 15 bis 20 Minuten Aufstieg zu seiner Gipfelsammlung hinzufügen. Nachdem wir auf ein weiteres kleines Plateau aufgestiegen sind, biegen wir auf einen kleinen Pfad rechts ab. Nun müssen wir wieder ein paar Meter absteigen und Acht geben: Da die Umgebung auch von der Bundeswehr genutzt wird, herrscht hier unter Umständen Flugbetrieb. Nachdem wir die paar Meter abgestiegen sind, geht es nun die letzten Meter steil über immer schrofiger werdendes Gelände nach oben. Nach guten zehn Minuten stehen wir auf dem Gipfel der Kesselwand.

Der schwierigste Gipfel kommt noch

Nach einer (kürzeren oder längeren) Rast auf dem Gipfel geht’s weiter: Wir steigen über das Steilgelände nordwärts ab und gehen dann in Richtung Osten. Bald schon haben wir die Kesselwand passiert und wir befinden uns an einer weiteren Scharte: Von dort aus gibt es die Möglichkeit, wieder in Richtung Wendelsteinalmen, beziehungsweise Zeller Scharte zu gehen. Wir folgen allerdings dem Wegweiser in Richtung Lacherspitz. Auf dem Hochplateau erreichen wir kurze Zeit später die Bergstation des Lacherlifts. Diese umgehen wir links und auf schmalem, zum Schluss hin immer schrofiger und ausgesetzter werdendem Steige erreichen wir in gut 15 Minuten den Gipfel der Lacherspitz. Haben wir auch diesen Gipfel ausgiebig genossen, geht es den gleichen Weg wieder hinunter und wir landen erneut auf dem Hochplateau. Von dort gehen wir weiter ostwärts in Richtung unseres letzten Gipfels für heute. Wir durchqueren erst eine Viehsperre, dann eine zweite und müssen immer wieder mal auf- und absteigen. Kurz vor dem Ziel ist sogar ein kleines Seil angebracht, das uns bei der Überwindung einer Steilstufe unterstützt. Nicht viel später landen wir an einem kleinen Abhang, an dessen Seite eine winzige Eisenstange steht: Hier beginnt der Aufstieg zum Seewandköpfl.

Höllisch aufpassen muss man beim Gipfelanstieg auf das Seewandköpfl.

An dieser Stelle sei gesagt, dass man sich seiner Fähigkeiten absolut bewusst sein muss, da es die letzten 30, 40 Meter nach oben in sich haben: Besonders wegen des sandigen Untergrundes muss man beim Aufstieg höllisch aufpassen, denn wer einmal ins Rutschen kommt, fällt in die Tiefe und riskiert schwere Verletzungen! Die beste Route ist, wenn man sich linksseitig nach oben bewegt; durch Wetterereignisse wie Starkregen kann sich die ideale Aufstiegslinie allerdings auch verschieben. Es mögen vielleicht nur fünf bis zehn Minuten sein, die man auf diesem Weg nach oben steigt, doch ich warne noch einmal mit Nachdruck: Nur bei absoluter Trittsicherheit und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gehen! Nach dem Seewandköpfl gäbe es noch die Option, Wildalpjoch und Käserwand zu besteigen, dafür sollte man allerdings nochmal 30 bis 45 Minuten einplanen. Wer von der Tour genug hat, folgt trotzdem dem Weg in Richtung Wildalpjoch, solange, bis sich eine Abzweigung nach rechts ergibt. Dann geht es nämlich hinunter ins Lacherkar und ein bis eineinhalb Stunden später sind wir wieder an der ursprünglichen Aufstiegsroute angelangt. 

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