Durch rauschende Wasserfälle zum Panoramablick

Wanderung durch die Almbachklamm auf die Kneifelspitze

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Die Wanderung durch die Almbachklamm eignet sich für wirklich jeden!
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Berchtesgaden - Der Rundweg durch die Almbachklamm ist ein beliebter Wanderweg für Alt und Jung. Die Klamm ist aber auch Ausgangspunkt für eine schöne Wanderung auf die Kneifelspitze

Die Almbachklamm ist ein schmales Tal zwischen Maria Gern und Ettenberg in den Berchtesgadener Alpen. Mittendurch sie hinaus fließt der Almbach. Neben einem schönen Rundweg vom Parkplatz Kugelmühle über Ettenberg und wieder zurück zum Ausgangspunkt, startet hier auch eine schöne Wanderung hinauf auf die Kneifelspitze

Die Wanderung im Überblick

Berg/Gipfel: Kneifelspitze, Berchtesgadener Alpen

Höhenmeter der Wanderung: 750m

Wanderparkplatz/Adresse fürs Navi: Kugelmühle / Marktschellenberg

Parkmöglichkeiten: Kugelmühle / Marktschellenberg

Gehzeit: Gesamtgehzeit circa 5 Stunden (bis Kneifelspitze). inkl. Rückweg circa 7 Stunden

Ist die Wanderung für Anfänger geeignet? 3/5 Punkten: ein paar Steigungen bringen Anfänger sicherlich ins Schwitzen, aber der Ausblick belohnt für jedes Schnauferl.

Für Familien mit Kinder geeignet? 3/5: Kleiner Spielplatz am Gipfel, spannende Klammpassagen, Waldweg mit unzähligen Möglichkeiten etwas zu entdecken, die Anstiege stecken trainierte Kids mit genügend Entdeckungspausen problemlos weg.

Für Hunde geeignet? 4/5 Punkten: Ausreichend Trinkmöglichkeiten in der Klamm, dann wieder Gasthof Dürrlehen und schließlich die Paulshütte auf der Kneifelspitze. Hier gibt es Wassernäpfe von der Hüttenwirtin.

Lohnt der Gipfel-Ausblick? 5/5 Punkten: Unbedingt. Zwei separate Plattformen geben den Blick bis Salzburg, bzw. auf Berchtesgaden und die rumliegenden Berggipfel frei. Die Sonnenterrassen blicken nach Berchtesgaden.

Die Wanderung startet an der Kugelmühle in Marktschellenberg und führt zunächst durch die Klamm hindurch.

Drei Gründe, warum sich die Wanderung lohnt

Vorbei geht es an den tosenden Wasserfällen des Almbaches und über zahlreiche Treppen und Brücken

bis zu einem Wegweiser. Wer hier nach rechts abbiegt, der kommt über den Rundweg wieder zurück an den Ausgangspunkt. Zur Kneifelspitze geht es geradeaus weiter Richtung Theresienklause.

DieTheresienklause ist eine Staumauer, die in den Jahren 1834 bis 1836 gebaut und zu Ehren der bayerischen Königin Therese, Gemahlin von Ludwig I benannt wurde. 15.000 cbm Wasser konnten hier aufgestaut werden, um dann beim Öffnen des Schleusentores das dort geschlagene Holz ins Tal treiben zu lassen.

Von der Theresienklause aus geht es zunächst über einen neu angelegten gemütlichen Waldweg weiter. Recht schnell folgen erneut Treppen und Brücken, über die es stetig bergauf geht. Vorbei an einer kleinen verlassenen Hütte und den Hinweisschildern "Kneifelspitze" folgend geht es Höhenmeter für Höhenmeter bergauf bis zum Gasthof Dürrlehen. Richtung Maria Gern führt der Weg zunächst ein Stück an der Straße entlang bis es ab der Wallfahrtkirche wieder zum Endspurt stetig bergauf geht. 

Bildergalerie: Durch die Almbachklamm auf die Kneifelspitze

Auf der Kneifelspitze angekommen, wird man auf dem Doppelgipfel mit einem traumhaftem Blick Richtung Salzburg, bzw. auf Berchtesgaden bis hin zu Watzmann & Co belohnt. Für den Rückweg hat man mehrere Möglichkeiten. Entweder wieder nach Maria Gern zurück und ab der Wallfahrtskirche mit dem Bus nach Berchtesgaden, bzw. zur Kugelmühle. Wer noch ein wenig wandern möchte, schlägt den gemütlichen Wanderweg Richtung Berchtesgaden ein und wandert in entspanntem Tempo und auf dem letzten Kilometer parallel zur Berchtesgadener Ache wieder zurück zur Kugelmühle.

Die Klamm ist nach/während Regenfällen besonders imposant und insbesonders an heißen Tagen angenehm kühl. Wer Wasser scheut, sollte sich vorsichtshalber eine Regenjacke mitnehmen, da es in den Tunneln tropfen kann, bzw. je nach Wasserstand auch mal von dem ein oder anderen Felsen hinuntertropfen. Vorsicht: Auch gutes Schuhwerk ist wichtig, der Boden kann stellenweise rutschig sein.

Einen ausführlichen Wanderbericht zu dieser Tour sowie weiteren Touren finden Sie auch auf "be-outdoor.de"

Quelle: rosenheim24.de

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