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Nachfrage sinkt

Supermarkt-Kette spendet Coronatests an Tafeln in Deutschland

Ein Corona-Selbsttest (links), das Logo der Discounter-Kette Lidl (rechts)
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Der Discounter Lidl spendet Corona-Selbsttests an die Tafeln in Deutschland (Fotomontage).

Die Corona-Selbsttests waren vor Monaten stark gefragt, werden nun jedoch immer mehr zum Ladenhüter. Lidl spendet einen Teil an die Tafeln in Deutschland.

Bad Wimpfen - Bei den sogenannten Tafeln können sich finanziell schwächere Bürger kostenlos oder für einen geringen Preis übriggebliebene Lebensmittel abholen, die ansonsten weggeworfen oder vernichtet werden. Nun können die Tafel-Kunden in ganz Deutschland zudem kostenlose Corona-Selbsttests erhalten. Vor wenigen Monaten war der Andrang auf die Tests für Zuhause noch sehr stark, inzwischen bleiben die Produkte jedoch massenhaft in den Regalen liegen. Grund dafür ist zum einen, dass die Testpflicht in vielen Bereichen nach und nach entfällt und die Zahl der komplett geimpften Bürger im Gegenzug steigt. Die Discounter-Kette Lidl will deshalb keine neuen Tests mehr bestellen und spendet einen Teil des Restsortiments an die Tafeln im Land. Wie BW24* berichtet, spendet Lidl Schnelltests - massenhaft Ladenhüter.

Die Discounterkette Lidl mit Hauptsitz in Bad Wimpfen (Kreis Heilbronn) ist mit 10.800 Filialen der größte Discounter der Welt (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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