Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Scharfe Kritik

Kaufland-Kunde entsetzt über Verkauf von rechtsextremistischen Magazinen

Der Kaufland-Schriftzug und das Logo des Unternehmens auf einer Hauswand.
+
Kaufland steht wegen des Verkaufs von „Nazi-Heften“ in der Kritik (Symbolbild).

Die Supermarktkette Kaufland macht erneut wegen rechtsextremistischer Magazinen im Verkauf Schlagzeilen. Kunden sind wütend, der Händler schweigt.

Neckarsulm - Der Shitstorm rund um den Lebensmittelhändler Kaufland geht weiter. Nachdem Kunden in Filialen in Sachsen Magazine mit rechtsextremistischem Inhalt entdeckt hatten, erntete der Händler aus Baden-Württemberg viel Kritik. Doch anstatt die Hefte aus dem Sortiment zu nehmen, berief sich Kaufland auf die Pressefreiheit. Denn die Kaufland-Märkte werden von Großhändlern für Zeitschriften und Magazine beliefert. Diese wiederum unterliegen dem „Neutralitätsgebot“, liefern somit alle Hefte und Magazine aus, unabhängig von deren politischer Orientierung. Nun entdeckte ein Kunde jedoch ein weiteres Nazi-Magazin in einer Kaufland-Filiale und äußerte scharfe Kritik auf Twitter.

BW24* weiß, um welches Magazin es sich handelt und wie Kaufland auf die erneuten Anschuldigungen reagiert hat.

Auf Twitter fordern Kunden unterdessen die Entfernung der Hefte aus den Verkaufsräumen. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Kommentare