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Kampfflugzeug bei Madrid abgestürzt

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Aktien und Aktienfonds weiterhin alternativlos

An den Aktienmärkten haben kräftige Gewinnmitnahmen zu Beginn dieser Woche die Hoffnung auf eine Jahresendrally wieder etwas gedämpft. Dabei sah es in der Vorwoche noch so aus, als sei diese bereits in vollem Gange.

Der DAX schaffte zeitweise sogar den Sprung über die 10.000-Punkte-Marke und damit ein neues Rekordhoch.

Rekordwerte haben auch die US-Aktienindizes und der Nikkei erreicht. Obwohl der Börsentrend in allen drei wichtigen Wirtschaftsräumen einheitlich ist, haben die steigenden Kurse doch unterschiedliche Ursachen. Die Rahmenbedingungen einer durch gute Konjunktur- und Unternehmensdaten fundierten Börsenhausse erfüllt derzeit am ehesten der US-Aktienmarkt. In Japan und im Euroraum sind es vor allem währungs- und geldpolitische Impulse, welche die Kurse steigen lassen. Solange die Hoffnung auf weitere geldpolitische Impulse anhält, dürften europäische Aktien gefragt bleiben. Für einen nachhaltigen Aufwärtstrend müsste sich aber auch das Konjunktur und Unternehmensumfeld positiver darstellen, als es derzeit der Fall ist, da sonst immer wieder Kursrückschläge drohen.

Der starke Verfall des Rohölpreises auf ein Fünfjahrestief löst zudem an den Finanzmärkten gemischte Gefühle aus. Einerseits könnte er als Vorbote einer globalen Nachfrageschwäche gesehen werden. Dagegen spricht jedoch, dass die Preisentwicklung anderer, eng mit der globalen Wirtschaftsentwicklung verknüpfter Industrierohstoffe wie beispielsweise NE-Metalle, relativ stabil ist. Dies ist ein Indiz dafür, dass weniger eine schwache Nachfrage, sondern eher Besonderheiten auf der Angebotsseite für den Preisrutsch am Rohölmarkt verantwortlich sind. Der Rohölpreis wäre dann nicht so sehr ein konjunktureller Krisenindikator, sondern dank positiver Effekte wie Kostenvorteilen für viele Unternehmen bis zur Entlastung privater Haushalte eher ein positiver Impulsgeber für eine schwächelnde Weltkonjunktur.

Mit Blick auf unterjährige Kurschancen und attraktive Dividenden sind Aktien und Aktienfonds auch im nächsten Jahr eine Empfehlung, zumal es an attraktiven Alternativen mangelt. Bei Aktienfonds empfiehlt sich zudem eine regelmäßige Besparung bzw. eine auf einen längeren Zeitraum verteilte Umschichtung von Spareinlagen.

Elisabeth Zimmermann
Privatkundenberaterin
Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG

Rubriklistenbild: © Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG

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