"Eine Ausbildung mit Perspektive"

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Sandra Mühlbacher machte ihre Ausbildung zur Bankkauffrau in der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG

Was einen Jugendlichen heute antreibt, den Beruf des Bankkaufmanns bzw. der Bankkauffrau zu ergreifen, darüber sprechen wir mit Sandra Mühlbacher, ehemalige Auszubildende der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG.

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt - so lautet der aktuelle Werbeslogan der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

Sandra Mühlbacher: Mit dem Thema Berufswahl und Ausbildung habe ich mich lange und intensiv beschäftigt. Letztendlich lief es darauf hinaus, wo ich meine persönlichen Stärken und auch Schwächen habe, für welche Berufe ich damit geeignet bin und welcher mir auch Spaß macht.

Frage: Nun, Sie haben sich vor vier Jahren für den Beruf der Bankkauffrau entschieden. Warum?

Sandra Mühlbacher: Schon sehr früh stand für mich fest, dass eine reine Verwaltungstätigkeit nicht meins ist. Ich wollte, da Kontaktfreudigkeit zu meinen Stärken gehört, mit Menschen zu tun haben. Ich wollte auf der einen Seite etwas Sicheres und Solides, auf der anderen Seite aber auch etwas Vielseitiges und Flexibles. Nachdem ich in der 9. Klasse ein freiwilliges Praktikum in einer der Geschäftsstellen meines jetzigen Arbeitgebers gemacht habe, stand für mich fest, ja ich will Bankkauffrau werden.

Frage: Nach Ihrem Praktikum haben Sie sich ja dann bei der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG um einen Ausbildungsplatz beworben. Können Sie uns sagen, warum Sie sich gerade für diese Bank entschieden haben?

Sandra Mühlbacher: Ja klar. Sicher waren meine Erfahrungen während der Praktikumswoche entscheidend. Ich wurde dort sehr freundlich aufgenommen und es wurde mir ganz viel erklärt. Besonders gefallen hat mir, dass ich während des Praktikums sogar schon kleinere Tätigkeiten selbständig erledigen durfte. Imponiert hat mir bei der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG zunächst auch, dass dort über 500 Mitarbeiter, davon allein 45 Auszubildende, in meiner Heimatregion Chiemgau und Berchtesgadener Land arbeiten. Ich dachte mir, da kann's ja dann so falsch nicht sein.

Frage: Was gab denn letztendlich den Ausschlag für Ihre Ausbildung bei der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG?

Sandra Mühlbacher: Es waren viele kleine Steinchen, die sich wie ein Mosaik zusammenfügten. Da war das Geschäftsmodell der Genossenschaft, das auf Nähe zu den Mitgliedern und Kunden und auf langfristige Partnerschaften setzt. Da war aber auch die solide und fundierte Ausbildung in allen Bereichen des Bankgeschäftes, ergänzt um interne und externe Seminare. Welch hohen Stellenwert die Ausbildung in der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost hat, erkennt man daran, dass es neben dem Ausbilder Herrn Spörlein noch hausinterne Trainer und darüber hinaus für jeden Auszubildenden eine Paten gibt. Überhaupt wird auf die Belange von uns Auszubildenden sehr eingegangen. So werden wir z. B. nach Möglichkeit heimatnah, dass heißt in der Nähe unseres Wohnortes, eingesetzt, um unnötige Fahrten zu vermeiden.

Was uns als Genossenschaftsbank auszeichnet kann man in dem folgendem Video sehen:

Frage: Was hat Ihnen in Ihrer Ausbildung besonders gut gefallen?

Sandra Mühlbacher: Ganz toll war, dass ich während meiner Ausbildung viele verschiedene Bereiche der Bank kennen lernen durfte. In besonderer Erinnerung ist mir beispielsweise meine Ausbildungszeit in der Abteilung Vermögensmanagement. Erfahrene Spezialisten bei Ihrer Arbeit zu begleiten, fand ich immer unheimlich spannend und interessant. Ich konnte ständig neue Menschen kennen lernen und es gab laufend Neues zu entdecken.

Die Ausbildungszeit ist unheimlich schnell vergangen. Wenn ich die Zeit zweieinhalb Jahre zurückdrehe, fallen mir besonders noch die ersten Tage in der Bank ein. Meine Kolleginnen und Kollegen haben mich dabei sehr unterstützt in der Arbeitswelt anzukommen.

Frage: Wie geht es bei Ihnen beruflich weiter?

Sandra Mühlbacher: Bereits vor meiner Prüfung wurden die Weichen für meine Zeit nach der Ausbildung gestellt. Ich habe eine Stelle als Kundenberaterin übernommen. In den letzten Wochen durfte ich bereits mein eigenes Büro beziehen. Ich fühle mich hier sehr wohl. Was mir vor allem auch gefällt, ist, dass ich auch nach meiner Ausbildung von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen begleitet werde. Bereits im Februar starte ich in das hausinterne Förderpool-Programm, denn wie heißt es so schön: Nach der Ausbildung ist vor der Weiterbildung.

Frage: Wer heute vor der Berufswahl steht, was würden Sie demjenigen raten?

Sandra Mühlbacher: Wer sich für den Beruf des Bankkaufmanns bzw. der Bankkauffrau interessiert, sollte ein Praktikum absolvieren. Wer sich bereits entschieden hat, kann sich bereits jetzt mit dem Zwischenzeugnis 2013 und dem letzten Jahreszeugnis bei der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG für die Ausbildung ab dem September 2014 bewerben. Und wer noch Fragen dazu hat, sollte sich an Herrn Martin Spörlein wenden (Telefon 0861 98988-1734 oder martin.spoerlein@vrbank-obb-so.de).

Kontaktadresse:

Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG
Herr Martin Spörlein
Münchner Allee 2
83435 Bad Reichenhall

Telefon 0861/98988-1734
e-mail: martin.spoerlein@vrbank-obb-so.de

Schon gesehen? - das neue Video der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG auf Facebook

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