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20 Olympioniken experimentierten

Endlich wieder: Chemieolympiade im Chemiepark GENDORF

Chemieolympiade Gendorf
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Nach drei Jahren waren wieder Teilnehmer des diesjährigen landesweiten Vorentscheids zur internationalen Chemie-Olympiade am Standort zu Gast: Sie experimentierten nicht nur selbst, sondern waren auch vom Experimentalvortrag von Peter Illner, Berufsgenossenschaft BG RCI, zum Thema Zündquellen, brennbare Gase und Flüssigkeiten und Explosionen sehr beeindruckt.

20 chemiebegeisterte Schülerinnen und Schüler durften von 18. bis 20. Mai am Standort im professionellen Umfeld experimentieren und sich auf den Bundesentscheid der internationalen Chemie-Olympiade vorbereiten.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Burgkirchen a. d. Alz - Nach drei Jahren Zwangspause konnte sie endlich wieder vor Ort im Chemiepark GENDORF gastieren: die Internationale Chemieolympiade für chemiebegeistere Schülerinnen und Schüler. Die bayernweit 20 besten Olympioniken, darunter neun Jungen und elf Mädchen, experimentierten von 18. bis 20. Mai im Chemiepark in professioneller Labor-Umgebung und lösten knifflige Chemie-Aufgaben als Vorbereitung für den Bundesentscheid. Zuvor hatten sie sich bereits einige für die nächste Wettbewerbsstufe auf Bundesebene qualifiziert.

Das Landesseminar Bayern bot ein volles Programm für die Teilnehmer: Im Labor und neuen Lehrtechnikum der Bildungsakademie Inn-Salzach durften sie – mit Hilfe der Ausbilderinnen Julia Fischer und Astrid Doering – selbst experimentieren und unter anderem Salicylsäure herstellen sowie an den großen Anlagen im Lehrtechnikum Salzlösungen aufkonzentrieren. Auch die anschließende Besichtigung des Standortunternehmens Dyneon (3M) mit Einblicken in den Monomer- und Poly 2-Betrieb, sowie durch Labore der Dyneon stieß bei den chemiebegeisterten Schülern auf großes Interesse. Ein weiteres Highlight für die Schüler: die Führung durch die Feuerwache der Werkfeuerwehr des Chemieparks.

Am letzten Tag nahmen die Schülerinnen und Schüler bei der Abschlussveranstaltung und feierlichen Ehrung ihre Teilnehmerurkunden von Andrea Hamberger, Leiterin Ausbildung, entgegen. Der Festabend endete mit einem weiteren Highlight: einem Experimentalvortrag von Dr. Peter Illner von der Berufsgenossenschaft BG RCI. Er versetzte die Olympioniken mit seinen Versuchen mit Trockeneis und CO2 sowie zu den Themen Zündquellen, brennbare Gase und Flüssigkeiten und Explosionen ins Staunen.

Dominik Gschwendtner, Geschäftsleiter InfraServ Gendorf, freute sich über den Besuch der Chemieolympioniken: „Ich hoffe, Sie konnten mit dem Seminar noch weitere interessante Einblicke in die Chemie und vor allem in die praktische Anwendung dieses Wissens in den Unternehmen gewinnen. Chemiebegeisterte Schüler sind bei uns im Chemiepark sehr gefragt. Vielleicht sieht man sich in Zukunft bei einem Praktikum oder Berufseinstieg wieder.“

Die International Chemistry Olympiade ist ein jährlich stattfindender globaler Wettbewerb, an dem aktuell 85 Länder teilnehmen. Durch das Auseinandersetzen mit spannenden Fragestellungen weckt die IChO weltweit bei Schülern Interesse und Begeisterung für Chemie. Am deutschen Auswahlverfahren nehmen jährlich mehr als 1300 Schüler teil. Über mehrere Runden werden in unterschiedlichen Formaten Fragestellungen in Theorie und Praxis rund um die Chemie bearbeitet. Dabei werden die späteren Runden von umfangreichem Rahmenprogramm begleitet. Ganz am Ende steht neben aufregenden Erlebnissen auch das vierköpfige deutsche Team für die internationale Runde.

Pressemeldung der InfraServ Gendorf

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