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Azubi-Interview

Drei ehemalige Azubis sprechen Klartext: Eine Ausbildung bei HAWLE zur Industriekauffrau - wie ist das so?

Azubi-Offensive 2022: Azubi-interview Hawle Armaturen GmbH: julia Kern
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Julia Kern absolvierte eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Hawle Armaturen GmbH und wurde übernommen.

Eine Ausbildung bei HAWLE zur Industriekauffrau - wie ist das so? Julia Kern, Nicole Minet und Eva Thalmeier, drei ehemalige Auszubildende der Hawle Armaturen GmbH, berichten über ihre Erfahrungen.

Firma

Hawle Armaturen GmbH
Frau Sandra Otto
Liegnitzer Str. 6
83395 Freilassing
Telefon: 08654 6303-905
E-Mail: sandra.otto@hawle.de

Weitere Informationen findest du hier:
https://www.hawle.de/karriere/hawle-als-arbeitgeber-uebersicht

Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Hawle entschieden?

Julia: Die Firma Hawle ist ein großes Unternehmen im Berchtesgadener Land, deshalb kannte ich den Betrieb schon vom Namen. Im Jahr 2017 hat mein Bruder seine Ausbildung bei Hawle gestartet und sehr positiv über die Firma und das Arbeitsklima berichtet. Daraufhin habe ich mich auch dazu entschieden ein Praktikum zu machen. Dabei konnte ich erste Eindrücke in den Betrieb gewinnen und entschied mich anschließend zu bewerben.

Nicole: Durch mein privates Umfeld habe ich bereits nur Positives von der Firma Hawle Armaturen GmbH gehört. Bei Hawle stehen einem alle Möglichkeiten offen, sich persönlich und vor allem auch beruflich weiterzuentwickeln. Was für mich auch eine wichtige Rolle gespielt hat, war meine erste Erfahrung mit der Firma bei meinem Schülerpraktikum, welches ich bereits vor Ausbildungsstart absolviert habe.

Eva: Hawle zählt in Freilassing zu einem der größten Industriebetriebe und zu einem der besten Arbeitgeber, deshalb wollte ich es einfach mal probieren und habe mich dann auch gleich beworben.

Was hat dir in der Ausbildung besonders gut gefallen?

Julia: In der Ausbildungszeit hat mir besonders gut gefallen, dass wir in sehr viele verschiedene Abteilungen rein schnuppern haben dürfen. Dadurch haben wir viele Eindrücke über die Abläufe in unserem Betrieb bekommen. Durch die unterschiedlichen Abteilungen waren unsere Aufgabenbereiche und Tätigkeiten sehr abwechslungsreich. Auch die persönliche Entwicklung wurde gestärkt, indem man in verschiedene Situationen gelang und man viel mit Kunden und Lieferanten zu tun hat.

Nicole: Die Ausbildung gestaltet sich sehr abwechslungsreich, da man immer wieder Neues dazu lernt. Man darf in der Ausbildung in alle Abteilungen der Firma hineinschnuppern und lernt somit die einzelnen Abläufe im Unternehmen besser kennen. Dadurch bekommt man auch einen guten Überblick über die Arbeitsabläufe und Zusammenhänge der verschiedenen Abteilungen.

Eva: In der Ausbildung konnte ich viele verschiedene Abteilungen durchlaufen, sogar in unserer Lehrwerkstatt und in unserem Wareneingang war ich für insgesamt drei Monate. Nicht nur das Verständnis für einige Arbeitsschritte ist gewachsen, auch der Kontakt mit einigen Kollegen wurde verstärkt. Die Ausbildung war deshalb nie langweilig für mich.

Nikcole Minet absolvierte eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Hawle Armaturen GmbH und wurde übernommen.

Wie geht es bei dir beruflich weiter?

Julia: Nach meiner Ausbildung wurde ich in der Abteilung „Einkauf“ übernommen. Dort habe ich bereits in meiner Ausbildungszeit verantwortungsvolle Arbeit übergeben bekommen. In Zukunft würde ich mich gerne noch in meinem Bereich fortbilden.

Nicole: Schon vor meiner Abschlussprüfung wurde ich in der Abteilung des technischen Vertriebs übernommen, wo ich für Angebote, Aufträge und Kundentelefonate zuständig bin. Ich arbeite in einem sehr kollegialen Umfeld und bin sehr glücklich über diese Stelle. Für die Zukunft will ich mich persönlich und vor allem in unserem breiten Produktsortiment, sowie im technischen Bereich weiterentwickeln.

Eva: Seit August letzten Jahres bin ich in unserem Einkauf tätig. In meinem Bereich spezialisieren wir uns auf Guss-Teile. Während meiner Ausbildung durfte ich aufgrund der Pandemie ein halbes Jahr in der Abteilung verbringen. In so einer langen Zeit lernst du die Arbeit und die Kollegen viel besser kennen. Daraufhin wollte ich unbedingt nach meiner Ausbildung fest in der Abteilung Einkauf-Guss arbeiten. Ich war sehr froh, dass mir dann die Stelle angeboten wurde und das ich hier jetzt fest arbeiten darf.

Kannst du die Ausbildung „Industriekaufmann/-frau“ bei Hawle empfehlen?

Julia: Eine Ausbildung bei uns im Betrieb kann ich nur weiterempfehlen. Es herrschte ein sehr soziales Betriebsklima, durch die verschiedenen Ausbildungsberufe lernt man neue Azubis kennen, die auch mit der Zeit zu Freunden werden. In der Ausbildung werden dir auch schon große Projekte anvertraut, die von den Azubis selbstständig organisiert und umgesetzt werden.

Nicole: Auf alle Fälle! Hawle unterstützt seine Azubis in jeglicher Hinsicht, wo es nur möglich ist. Es wird viel in den Nachwuchs investiert. Die 2,5 Jahre Ausbildung vergehen wie im Flug. Durch die wöchentliche Berufsschule kann man langsam in das Berufsleben einsteigen und das praktische mit dem theoretischen sehr gut verbinden.

Während der Ausbildung bei Hawle werden durch verschiedene Projekte oder Präsentationen, Erfahrungen gesammelt. Wer sich unsicher ist, sollte vorab ein Praktikum machen und wird dabei sehen, dass es wahnsinnig viel Spaß macht, hier in die Arbeit zu gehen.

Eva: Auf jeden Fall! Es ist immer was los und es wird nie langweilig. Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und wollen, dass es dir als Azubi natürlich gut geht. Auch schulisch unterstützt Hawle seine Azubis sehr. Dank der Notenprämien strengt man sich nochmal besonders an, um gut abzuschneiden. Hier werden die schulischen Leistungen also belohnt.

Hast du vor Beginn der Ausbildung ein Praktikum gemacht?

Julia: Da ich mich sehr für den Beruf „Industriekauffrau“ interessiert habe und viel Gutes über die Firma Hawle gehört habe, habe ich direkt die Chance genutzt und mein Praktikum bei Hawle gemacht. Ich bin von Anfang an herzlich von allen Mitarbeitern aufgenommen worden und dabei wurden mir viele Eindrücke über die Abteilungen und dem Beruf vermittelt. Nach meinem Praktikum war ich mir sicher, dass ich meine Ausbildung sehr gerne bei der Firma Hawle starten möchte.

Nicole: Ja ich habe im Mai 2018 (9. Klasse) ein Praktikum gemacht. Ich habe mich schon da super wohl gefühlt und wurde von Anfang an herzlichst aufgenommen. Bereits hier durfte ich schon ein paar kleine Aufgaben selbstständig erledigen, wodurch mir schnell klar wurde, dass ich sehr gerne ein Teil dieses Teams werden möchte.

Eva: Ja, ich habe bereits vor meiner Ausbildung zwei Praktika in Industrieunternehmen gemacht. Genau deshalb habe ich mich dann für den Beruf Industriekauffrau entschieden. Ich kann ein Praktikum nur empfehlen, denn so lernt man den Arbeitsalltag und die verschiedenen Berufe schon besser kennen. Vor allem, wenn man sich noch nicht sicher ist, welchen Beruf man erlernen möchte. Wir bieten bei Hawle natürlich auch Praktikumsplätze an.

Es wurden bereits öfters Projekte erwähnt, warst du denn für ein eigenes Projekt zuständig?

Julia: In meinem zweiten Lehrjahr ist mir das Projekt „Berufsinformationsmesse“ übergeben worden, Ich war dafür zuständig die BIM zu planen und zu organisieren. Leider fand aufgrund der Coronapandemie die Berufsinformationsmesse nicht wie geplant im Messezentrum Salzburg statt.

Stattdessen wurde die BIM-App genutzt, um die Firma online zu präsentieren und Fragen von Schüler zu beantworten. Angeboten wurden dabei auch die sogenannten „Zukunftsgespräche“, dabei konnten sich Schülerinnen und Schüler bei mir melden und Fragen über die Ausbildung bei Hawle stellen.

Nicole: Ich habe zum einen das Projekt „Mit dem Rad zur Arbeit“ geleitet. Das war ziemlich am Anfang meiner Ausbildung. Ich habe hier die Statistiken von Mitarbeiter ausgewertet, um festzustellen, wer die meisten Kilometer mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren ist. Für die Gewinner durfte ich dann einen kleinen Geschenkkorb organisieren. Außerdem habe ich in meinem zweiten Ausbildungsjahr, zusammen mit einer anderen Auszubildenden, den „GirlsDay“ organisiert.

Wir mussten gemeinsam einen Weg finden, wie wir den GirlsDay trotz der aktuellen Pandemie, so spannend wie möglich online gestalten können. Wir haben vorab an verschiedenen Seminaren zur Ideenfindung teilgenommen. Zusammen haben wir uns dann weitere Ideen überlegt, wie die Mädchen, auch wenn sie nicht bei uns vor Ort sind, die Firma so nah wie möglich kennenlernen konnten. Natürlich kam dann noch die ein oder andere Präsentation dazu, wie z.B. auf der BIM.

Eva: Zusammen mit meiner Kollegin Nicole Minet, durften wir den GirlsDay2021 planen. Wir haben uns jedoch entschieden, dass ganze über die Plattform „Microsoft Teams“ durchzuführen und nicht vor Ort in unserem Betrieb, wie in den vergangenen Jahren (aufgrund von Corona). So konnten wir uns neue Ideen ausdenken, um den Tag so interessant wie möglich für die Mädels zu gestalten. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht den Tag zu organisieren und so konnten wir sehen, wie viel Arbeit wirklich hinter so einem Projekt steckt.

Wir haben dein Interesse geweckt?

Bei einem Schnupperpraktikum bekommst Du einen guten Überblick über den Ausbildungsberuf, der dich interessiert. So kannst Du Dir einen besseren Eindruck verschaffen, ob dies Deine Traumausbildung ist und Du diese erlernen möchtest. Wer sich bereits entschieden hat, kann sich jederzeit für die Ausbildung ab September 2023 bewerben.

Mehr Informationen zu HAWLE findest Du hier.

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